Die Entwicklung eines Corporate Design ist eine spannende Aufgabe. Schliesslich wird das äussere Erscheinungsbild zu einem Teil der Unternehmens-Identität. Wort- und Bildmarke vereinigen sich beispielsweise zum Firmenlogo und das ist fortan auf Briefbögen, Stempelabdrucken, Kugelschreibern und anderen Werbeträgern omnipräsent. Da lohnt es sich schon einige Zeit in eine vernünftige Konzeption zu stecken.

qhit Notizblock
Das qhit Logo hat diese Entwicklung inzwischen hinter sich. Auf dem Bild oben sieht man es als Pin, der am Revers befestigt seinen Träger ausweist. In einer Subline wird für diejenigen, die das Logo noch nicht kennen, erklärt, was sich hinter dem Namen verbirgt; in diesem Falle “healthcare consulting”. Die Farbgestaltung der Wortmarke ist behilflich, den unaussprechlichen Namen “qhit” sprachlich zu ordnen. Man liest nun q-hit und egal ob man das angelsächsisch oder deutsch ausspricht, bekommt der Begriff nun eine sprachliche Geschmeidigkeit.
Die Bildmarke korrespondiert durch die Farbgebung (orange = Kreativität, grau = Seriosität) mit der Wordmarke. Sie kann auch alleine stehen, zum Beispiel als Aufzählungszeichen in Publikationen:
Ein Teil des Logos…
wird in diesem Falle als Strukturelement…
in Schriftsätzen genutzt.
Die qhit Bildmarke symbolisiert die Bündelung von Prozessen aus Richtung der beratenden Instanz, entlässt sie aber sogleich wieder in einen dynamischen Alltag im Gesundheitswesen. Die Stränge stehen dabei ebenso für klinische Abläufe wie für technologische und soziale Netzwerke.
