Archive for the ‘Internet’ Category

Neuer Bundespersonalausweis beim Berliner Führungskräftenetzwerk

Friday, August 27th, 2010

Am 1. November 2010 wird der neue Personalausweis im Scheckkartenformat den bisherigen Personalausweis ablösen. Das neue Dokument wurde gegenüber dem altem Ausweis mit einigen hilfreichen Neuerungen versehen. “Mit dem innovativen Ausweisdokument setzt Deutschland neue Maßstäbe im Identitätsmanagement”, sagt das Bundesministerium des Innern.

“Wie schon der bisherige Ausweis enthält auch das neue Dokument zahlreiche Sicherheitsmerkmale. Diese Merkmale machten schon den bisherigen Ausweis zu einem der fälschungssichersten Dokumente der Welt. Diese Standards werden mit dem neuen Personalausweis nicht nur übernommen, sondern noch verbessert”, heißt es aus Berlin

“Wir werden das Konzept im Detail aus berufenem Munde im Rahmen eines Kaminabends beim 10. Treffen des Führungskrägftenetzwerkes Berliner Klinik-IT Forum am 15.09.2010. vorstellen”, sagt Guido Burkhardt, Exclusiv Circle Member des Kreises.

http://www.fuehrungskraeftenetzwerk.de/


Petition “Netzneutralität” unterzeichnen

Friday, August 27th, 2010

Auf der Website des Deutschen Bundestages kann man derzeit eine -wie ich finde- sinnvolle Petition mitzeichnen:

“Durch eine gesetzliche Verankerung der Netzneutralität soll ein freies und offenes Internet sichergestellt werden! Alle Daten sollen gleich behandelt werden, kein Anbieter sollte in den Netzen “Vorfahrt” vor anderen bekommen, kein Infrastrukturanbieter einzelne Kunden für Vorzugsbehandlungen zur Kasse bitten.  Netzneutralität sichert somit den Zugang zu Wissen und Informationen für alle, unabhängig von Herkunft, Aufenthaltsort, Einkommen, sozialer Schicht und ökonomischer Leistungsfähigkeit”, heißst es da.

Zur Begründung schreiben die Initiatoren richtigerweise: “Wir sehen mit dem möglichen Ende der Netzneutralität eine ganz erhebliche Gefahr für die digitale Gleichberechtigung und Teilhabe in Deutschland, Europa und der Welt . Das Ende der Netzneutralität wäre das Ende des freien Internets wie wir es kennen. Wir lehnen es mit aller Deutlichkeit ab, wenn Internetanbieter bereit sind, die Netzneutralität (und damit auch die Meinungsfreiheit im Internet) aufzugeben. Sei es , um diese als Spielball gegen staatliche Regulierung der Netzinfrastruktur einzusetzen oder sie aus wirtschaftlichen Interessen zu missbrauchen.

Vielmehr muss schneller und konsequenter in die Infrastruktur des Netzes investiert werden, damit allen Nutzern unabhängig von Herkunft, Aufenthaltsort, Einkommen, sozialer Schicht und ökonomischer Leistungsfähigkeit gleichermaßen das Internet zur Verfügung steht. Netzmanagement darf weder eine inhaltliche, politische noch ökonomische Kontrolle inne haben.

Netzneutralität ist notwendig für die zukünftige freie und kreative Entfaltung des Internets. Daher fordern wir die gesetzliche Verankerung der Netzneutralität.”

Hier gleich online mitzeichnen


Internetdirektion entwickelt Health Calendar

Thursday, July 1st, 2010

Gemeinsam mit einer international tätigen indischen Softwareschmiede lasse ich gerade den “Health Calendar”, eine Applikation für iPhone und iPad entwickeln. Verfolgt hier live den Gang der Ereignisse von der Idee zum Produkt. Die Geschichte startet Ende Juni 2010 und wenn alles nach Plan verläuft, sollte Ende August 2010 das Happy End gefeiert werden können. Für ganz dringend interessierte gibt es die Updateinfos auch auf Twitter.

Zum Entwicklungstagebuch auf www.healthcalendar.info

App Entwicklung läuft

Sunday, June 27th, 2010

Die Entwicklung der iPhone und iPad Applikation, die ich konzeptioniert habe, ist mit einer Softwarefirma in Indien angelaufen. Jetzt heisst es Daumen drücken damit alles klappt! Die Entwicklungsfirma verfügt über eine beeindruckende Zahl qualitativ hochwertiger Zertifizierungen, weist beachtliche Referenzen aus und arbeitet zudem nach ISO 9001:2008. Laut Google Maps ist sie 8′755 KM von mir entfernt. Gut, dass sie per Indernet zu erreichen ist ;-) Guckst Du Film: watch?v=QiyOHo818vY

Herzlichen Dank an alle, die sich nach meinem Aufruf per Twitter oder eMail für den Entwicklungsauftrag beworben haben.

Ich werde an dieser Stelle von Zeit zu Zeit über den Stand der Arbeiten berichten und eines Tages natürlich auch verraten, worum es bei der App geht.

iPhone/iPad App Entwickler gesucht

Monday, June 21st, 2010

Hallo Internet, bitte helfen: Für ein Projekt im Bereich Gesundheit suche ich einen App-Entwickler, der eine Web 2.0 Auftragsarbeit zu einem Thema von internationalem Interesse für das Management der Branche annehmen kann.

Das Konzept steht bereits und wartet auf Umsetzung. Nach meiner Einschätzung handelt es sich um eine mittelanspruchsvolle Aufgabe, die sich ggf. auch für einen Entwickler oder Schüler/Studenten eignet, der auf der Suche nach einer ersten Referenz in diesem Jangre ist.

Ehrlich gesagt, ist das Budget mit ein paar Hunderten klein und die Wünsche sind groß. Wer fühlt sich angesprochen?

Das machts Dir einfacher: die Entwickler für die korrespondierende Applikation und Datenbank in der Webcloude sind bereits gefunden! Programmierung wird mit Dir gemeinsam aufeinander abgestimmt.

Das macht Dich berühmt: Es bestehen gute Kontakte zur einschlägigen Fachpresse. Artikel über Dein Werk, Ruhm und Ehre sind Dir sicher. Immerhin.

Ich freue mich über Dein mail(ätt)guido-burkhardt.de.

Kostenlose Webkonferenzen mit netviewer meet

Saturday, May 15th, 2010

Bereits seit rund zwei Jahren nutze ich die Software netviewer für den Fernzugriff auf andere Computer. Jetzt bietet das Unternehmen mit der Lösung netviewer meet sogar ein Gratiswerkzeug für private Webkonferenzen als Freeware. Firmen können die Software 14 Tage lang gratis testen. Funktional ergeben sich keine Einschränkungen zur kostenpflichtigen Vollversion. Lediglich der Kreis der Teilnehmer ist auf vier begrenzt. Das dürfte aber in den allermeisten Fällen ausreichen. Ich habe die Lösung getestet.

Der Moderator der Konferenz nutzt eine Software, die leider in der Gratisversion nur auf Windows Systemen läuft (die Vollversion ist auch für Macs erhältlich). Mit deren temporärer Installation erhält er eine Sitzungsnummer, die er nun bequem per Mail, das über eine Schaltfläche auf dem Controlpanel der Lösung generiert wird, an seine Konferenzteilnehmer sendet. Die Teilnehmer klicken nur noch auf den Link im Mail, geben ihren Namen an und sind damit schon mit der Konferenz verbunden. Der Gastgeber sieht nun deren Teilnahme in seinem Panel.

Nun gibt es zwei Möglichkeiten der Verständigung. Entweder kommuniziert man, z.B. per Headset, direkt über die Internetleitung per VoIP, oder aber man wählt sich für 14 €Ct. in ein Telefonkonferenzsystem ein. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn nicht alle Teilnehmer über genügend Bandbreite verfügen oder wenn einzelne Teilnehmer derzeit über keinen Internetanschluss verfügen und nur per Telefon zugeschaltet sind.

Der Moderator kann per Drag and Drop einen Co-Moderator bestimmen, der die selben Rechte hat, wie er selber. Mit diesen Rechten wird beispielsweise festgelegt, wessen Bildschirmansicht gerade für alle freigeschaltet wird. So kann man gemeinsam auf einen Screen schauen, was ja der wesentliche Sinn einer Webkonferenz ist. Auch das gemeinsame Bearbeiten eines Dokuments ist möglich – den Teilnehmern können Bearbeitungsrechte des angezeigten Dokuments zugewiesen werden. Natürlich muss der Besitzer des verbundenen PCs jeweils zustimmen.

Am rechten Bildschirmrand wird das Control Panel eingeblendet, von dem schon die Rede war. Teilnehmer, die eine Webcam angeschlossen haben, können ihr Videobild übertragen. Das sehen dann alle im Panel. Um Sachverhalte anhand des Screens besser erklären zu können, können die Teilnehmer ihre Maus nutzen um auf den Bildschirm zu zeigen. Dabei wird auf dem Mauszeiger der Name des Teilnehmers angezeigt. Schaltet der Moderator die Whiteboard-Funktion frei, können Teilnehmer auf dem präsentierten Bildschirm herum malen ohne dessen Inhalt zu verändern.

Bei unserem Test sass ich als Moderator in der Schweiz und die Teilnehmer in Niedersachsen und München. Die Entfernung zwischen diesen Orten schmolz in der Webkonferenz quasi auf Null.

Fazit: Eine klasse Lösung und für die private Nutzung auch noch kostenlos. Prädikat empfehlenswert!

Westentaschen – WLAN

Tuesday, May 11th, 2010

War man noch vor wenigen Jahren froh, dass man per WLAN zu Hause kabellos ins Internet gelangen und später dann sogar öffentliche Accesspoints an Bahnhöfen und in Hotels nutzen konnte, muss es heute schon UMTS  sein, um jederzeit und überall online zu sein.

Nun benötigt man aber für diesen Zugang eine SIM Karte -idealerweise mit Datenflat Tarif-, die natürlich nicht gratis zu bekommen ist. Etwas unpraktisch ist nun aber, dass immer mehr Geräte überall online genutzt werden wollen. Soll man sich nun X solcher SIM Karten anschaffen? Oder nur eine einzige Karte benutzen und diese dann bei Bedarf jeweils umstecken? Womöglich noch unter Einbüssung der telefonischen Erreichbarkeit während die Karte im Computer arbeitet?

Die Lösung kommt nun in Form eines handygrossen akkubetriebenen Gerätes namens “Huawei E5830″. Das ist nichts anderes als eine mobile WLAN- Antenne, ein Accesspoint, ein Router, mit dessen Hilfe WiFi – fähige Geräte eine Verbindung ins weltweite Netz aufbauen.  Der Akku hält 4 Stunden, heisst es. Das Gerät kann aber auch per USB Kabel direkt mit Strom aus dem PC versorgt werden.

Möchte der registrierte Benutzer nun Per Handy, Laptop, iPad oder wie auch immer auf das Internet zugreifen, wird die SIM Karte im Huawei E5830 aktiv und stellt die Verbindung ins Netz per UMTS und die Verbindung zum Endgerät per WLAN her. Genial! Preis: z.B. bei Amazon 205 .- €.

“Guido Finder” Geoposition mit Google Latitude

Saturday, May 1st, 2010

Bisher war die Anzeige meiner Geoposition auf der Homepage dieser Website metergenau dargestellt. Ortsfremde Besucher konnten sich so kaum einen Eindruck über meinen Standort machen, da der Zoomfaktor einfach zu groß war. Diese Anzeige habe ich nun geändert. Es wird nun der Standort und die Region drumherum gezeigt. Wer weiterhin die metergenaue Ortsangabe wünscht, kann sich bei Google Latitude registrieren und sich durch Hinzufügen meiner Mailadresse mail[ät]guido-burkhardt.de meinem Kontaktnetzwerk auf Latitude anschliessen.

Übrigens: Ich nutze das iPhone für die Übertragung der Geopositionsdaten, das hierfür keine App benötigt. Latitude wird einfach im Browser des Mobiltelefons aufgerufen und aktualisiert den ermittelten Standort -falls gewünscht- automatisch. Auch eine Eingabe von Hand ist allerdings möglich, wozu jeder beliebige auch nicht-mobile Internetzugang benutzt werden kann.

Alle Infos dazu gibt es bei Google Latitude.

Private Roof Club Berlin im Internet

Saturday, May 1st, 2010

Der Private Roof Club Berlin, Heimstatt unseres Führungskräftenetzwerkes “Berliner Klinik-IT Forum”, hat einen neuen Internetauftritt.

“Wir haben den Private Roof Club gegründet, weil uns Hotels zu unpersönlich, Tagungsräume zu trist und Kneipen zu eng sind. Wir sind weder Gastronomie noch Partyraum.

Wir sind das, was man am liebsten nur seinen Freunden anbietet, ein privates Zuhause für eingeladene Gäste. Gastgeber, die diesen Wert schätzen, sind herzlich willkommen”, heißt es auf der ersten Seite der sehr gelungenen und mit verschiedenen Slideshows reichlich bebilderten Webpräsenz.

www.privateroofclub.com

Backupstrategie für Privatleute wie mich

Sunday, April 11th, 2010

Es war kein verregneter Tag heute. Aber es war ein solcher vorhergesagt und das reichte mir aus, mich mit Bergen von Papier zu beschäftigen, die sich im heimischen Büro angesammelt hatten und die inzwischen, 13 Stunden später, auch tatsächlich alle verschwunden sind. Einiges muss man aufbewahren, anderes wie irgendwelche wichtigen Zettel, Briefe, Belege und so weiter aber nun wieder nicht. Was das Finanzamt zum Beispiel dereinst sehen möchte, muss im Original abgeheftet werden. Aber der ganze andere Kram?

Ich scanne alle Unterlagen, die in ihrem Ursprung papieren vorliegen, ein. Anfangs nahm ich dafür ein Nuance Programm namens “PaperPort” zur Hilfe aber erstens stürzt dieses seit geraumer Zeit immer wieder unmotiviert ab und zweitens kommt man auch ohne ein solches Tool zurecht. Wichtig ist, dass es eine Filestruktur gibt, in der man die Dinge wiederfindet.

Doch was passiert, wenn die Festplatte crasht? So etwas kommt vor und ist auch mir schon zwei mal passiert. Ich setze auf folgende Strategie:

  1. Meine Daten werden ganz herkömmlich auf dem Rechner gespeichert, auf dem ich sie erfasse oder bearbeite
  2. In regelmäßigen Abständen fertigt der Rechner mit Hilfe der “Time-Capsule” und einer entsprechenden Software ein Abbild aller Daten auf einer externen Festplatte an, die in der Time-Capsule steckt und als NAS (Network attached Storage) bezeichnet werden kann.
  3. Die Time-Capsule wiederum wird manuell von Zeit zu Zeit mit einem weiteren NAS Device gesichert.
  4. Da im Falle eines Falles alle diese Geräte und auch ein Teil der Originalakten in einem einzigen Raum untergebracht sind, nämlich meinem Home Office, synchronisiere ich die Daten zusätzlich in der Webcloud. Es gibt viele Anbieter, die Speicherplatz auf ihren Rechnern zur Verfügung stellen. Ich selber nutze die nicht kostenfreie Variante MobileMe von Apple. Dies erstens wegen des Servicelevels (wer garantiert, dass ein Gratisanbieter nicht einfach vom Markt verschwindet und mit ihm meine Daten) und zweitens wegen des Schutzes meiner Daten, die so -so die Hoffnung- Unbefugten nicht zur Verfügung stehen.

Und? Lohnt sich der ganze Aufwand? Für mich schon, denn über die NAS Devices können auch alle anderen Computer im heimischen Netzwerk auf die Daten zugreifen. Sind solche nicht vorhanden, reicht vielleicht auch eine lokale Version der Dateien auf dem eigenen Rechner PLUS einer Webkopie z.B. bei MobileMe. Jedem, der gelegentlich aber auch schon mal Daten versehentlich löscht, sei dennoch die Time-Capsule empfohlen, denn die kann Daten, wie sie zu einem fast beliebigen Zeitpunkt einmal auf den per WLAN angebundenen Rechnern waren, wiederherstellen. Nebenbei ist ganz praktisch, dass sie auch noch einen WLAN Sender, einen so genannten Access Piont enthält und zudem das drahtlose Drucken von allen Rechnern im Heim-Netzwerk ermöglicht.