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Entwicklung der iPhone Applikation “HealthCalendar” geht in die letzte Phase

Saturday, August 7th, 2010

Meine Entwicklung der internationalen Veranstaltungsdatenbank für das Gesundheitswesen “HealthCalendar” geht in die letzte Phase. Die Entwicklungsabteilung des beauftragten Softwarehauses liegt genau im Zeitplan. Inzwischen steht der offizielle Vorstellungstermin fest. HealthCalendar wird am 17. September 2010 im Berliner Private Roof Club in der englischen und deutschen Sprachversion der Fachpresse vorgestellt.

Hier die Fakten im Überblick:

  • HealthCalendar ist eine kostenlose weltweite Eventdatenbank für Veranstaltungstermine aller Fachbereiche im Gesundheitswesen.
  • HealthCalendar nutzt für seine Anwender die Vorzüge des Web 2.0 sowie die der Mobilität und Agilität von Smartphone-Programmen, den so genannten „Apps“.
  • HealthCalendar bringt Ordnung in den schier unüberschaubaren Veranstaltungsmarkt und weist qualifizierten Fachbesuchern den Weg zu den für sie ganz persönlich interessanten Messen, Kongressen, Firmenvorträgen und Weiterbildungsanlässen im Gesundheitswesen. Veranstaltern ist HealthCalendar eine Hilfe bei der Festlegung eines idealen Veranstaltungsortes und Zeitpunktes.
  • HealthCalendar kommuniziert auf Wunsch gezielt über den Microbogging Dienst „Twitter“ mit den Fachleuten jedes einzelnen Fachbereiches des Gesundheitswesens – ganz nach Wunsch aktiv oder passiv.

Screenshot der Suchfunktion inklusive
Geopositionsunterstützung per GPS
in der englischsprachigen Version

Die Benutzergruppen, Veranstalter und Health-Professionals, können leicht auf eine Vielzahl von Funktionen und Suchmöglichkeiten zurückgreifen. Das Filtern nach eigenen Interessensgebieten gehört ebenso zum Standard wie das Auffinden geeigneter Veranstaltungen im Umkreis der eigenen Geoposition – und das frei wählbar von 50 bis 2000 Kilometer oder auch Meilen ringsum. Die GPS Unterstützung macht dies möglich.

In der ersten Version erscheint HealthCalendar als Website und iPhone Applikation mit deutscher und englischer Benutzeroberfläche. Die Nutzung von HealthCalendar ist für alle Anwender kostenlos! Jedermann kann Events kostenlos eintragen.  Das können auch Termine für geschlossene Benutzergruppen sein wie z.B. Kundenkreis-, Klinik- oder Fachgesellschafts- interne Termine. Alle Eintragungen durchlaufen die HealthCalendar Qualitätssicherung.

Srceenshot der Terminübersicht
nach eigenen Interessensgebieten sortiert
in der englischsprachigen Version

Keine Kundendatensammlung!

Die Benutzer von HealthCalender brauchen sich mir gegenüber nicht identifizieren und nicht registrieren. Lediglich die Autoren, welche Termine einstellen, müssen einige Daten angeben. Jeder registrierte Autor kann Termine einstellen und muss diese Eingaben anschließend mit einem Bestätigungs- E-Mail, welches auf die registrierte Adresse gesendet wird, freigeben. Das reduziert Spam und erhöht die Datenqualität, was letztlich nützlich für alle Anwender sein wird. HealthCalendar gibt die Daten seiner registrierten Autoren nicht an Dritte weiter.

Die Autoren des HealthCalendar sind wir alle

Das Web 2.0 lebt vom Wissen der Internetbenutzer. HelthCalendar ist darum so konzipiert, dass JEDER, der von einer Veranstaltung Kenntnis hat, diese publizieren kann. Es sind zwei Kategorisierungen möglich: “öffentlich” und “geschlossen”. So können auch beispielsweise Fakultäts- oder Firmen-interne Veranstaltungen mit HealthCalendar kommuniziert werden. Hat im Übereifer einmal jemand einer Veranstaltung auf diese Weise zu zu viel Öffentlichkeit verliehen, kann der Veranstalter leicht über die Mailadresse delete(at)healthcalendar.info die Löschung derselben aus HealthCalendar verlangen.

118 Fachgebiete

Der HealthCalendar bietet schon ab der ersten Version Termine zu 118 Fachgebieten der Medizin und ihrer flankierenden Subspezialiäten bis hin zu Krankenhausmanagement, Medizintechnik und Medizinischer Informatik:

Akupunktur | Allergologie | Allgemeine Chirurgie | Allgemeinmedizin | Ambulante Pflege | Anästhesiologie | Anatomie | Andrologie | Angiologie | Anthroposophie | Arbeitsmedizin / Betriebsmedizin | Ästhetische Chirurgie | Athletik | Augenheilkunde | Behandlungspfade, klinische Pfade | Biochemie | Diabetologie | Drogerie | Endokrinologie und Diabetologie | Erste Hilfe | Familienmedizin | Flugmedizin | Frauenheilkunde und Geburtshilfe | Gastroenterologie | Geburtskunde | Gefäßchirurgie | Geriatrie | Gerontologie | Gesundheitsrecht, Sozialrecht | Gesundheitsreform | Hals-Nasen-Ohrenheilkunde | Hämatologie | Hämostaseologie | Handchirurgie | Haustechnik im Krankenhaus | Haut- und Geschlechtskrankheiten | Hepatologie | Herzchirurgie | Homöopathie | Humangenetik | Hygiene und Umweltmedizin | Immunologie | Infektiologie, Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie | Intensivmedizin | Intensivpflege | Kardiologie | Katastrophenmedizin | Kinder- und Jugendmedizin | Kinderchirurgie | Krankenversicherungen | Laboratoriumsmedizin | Luftrettung | Management / Führung | Manuelle Medizin/Chirotherapie | Medizincontrolling & DRG | Medizinische Informatik | Medizintechnik | Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie | Naturheilverfahren | Nephrologie | Networking | Neurochirurgie | Neurologie | Notfallmedizin | Nuklearmedizin | Objektmanagement / Facility Management | Öffentliches Gesundheitswesen | Onkologie | Orthopädie und Unfallchirurgie | Outdoor Medizin | Paläopathologie | Palliativmedizin | Pathologie | Pflege | Pharmaindustrie | Pharmakologie | Phlebologie | Physikalische und Rehabilitative Medizin | Physiologie | Physiotherapie | Plastische und Wiederherstellungs- Chirurgie | Pneumologie | Podologie | Prävention | Proktologie | Psychiatrie und Psychotherapie | Psychoanalyse | Psychosomatische Medizin und Psychotherapie | Psychotherapie | Qualitätsmanagement | Rechtsmedizin | Rehabilitationswesen | Rettungsdienst | Rheumatologie | Röntgendiagnostik, Radiologie | Rotes Kreuz | SAR Suchen und Retten | Schlafmedizin | Schmerztherapie | Serologie | Sexualhygiene / sexuelle  Gesundheit | Sozialmedizin | Sportmedizin | Strahlentherapie | Suchtmedizin | Thoraxchirurgie | Toxikologie | Transfusionsmedizin | Transplantationsmedizin | Tropenmedizin | Unfallchirurgie | Urologie | Verwaltung | Visceralchirurgie | Wehrmedizin | Wellness | WHO World Health Oganisation | Zahnmedizin

…und das Ganze noch einmal in englischer Sprache:

Accident Surgery | Acupuncture | Addiction Medicine | Administration | Air Rescue | Allergology | Anatomy | Andrology | Anesthesia | Angiology | Anthroposophy | Athletic Training | Aviation Medicine | Biochemistry | Cardiac Surgery | Cardiology | Chemist’s | Chirotherapy | Clinical Pathways | Dentistry | Dermatology | Diabetology | Disaster medicine | Emergency medicine | Endocrinology | Esthetic Surgery | Facility Management | Family medicine | First Aid | Forensic | Gastroenterology | General Practice | Geriatrics | Gerontology | Gynecology | Haemostaseology | Hand Surgery | Health Care Reform | Health Insurance Funds | Health IT | Health Law | Hematology | Hepatology  | Home Care | Homeopathy | Hospital Building Services | Hygienics | Immunology | Industrial Medicine | Infectious diseases | Intensive Care | Intensive care medicine | Laboratory Medicine | Management | Medical genetics | Medical Technology | Medicine controlling & DRG | Military Medicine | Natural Healing | Nephrology | Networking | Neurology | Neurosurgery | Nuclear medicine | Nursing | Obstetrics | Oncology | Ophthalmology | Oral and maxillofacial surgery | Orthopedics | Otolaryngology  | Pain Therapy | Paleopathology | Palliative medicine  | Pathology | Pediatric Surgery | Pediatrics | Pharmaceutical Industry | Pharmacology | Phlebology | Physiology | Physiotherapy | Plastic and Reconstructive Surgery | Podiatry | Prevention | Proctology | Psychiatry | Psychoanalysis | Psychosomatic  Medicine and Psychotherapy | Psychotherapy | Public Health | Pulmonology | Quality Management | Radiology | Radiotherapy | Red Cross | Rehabilitation medicine  | Rescue Service | Rheumatology | SAR Search and Rescue | Serology | Sexual Health | Sleep Medicine | Social Medicine | Sports medicine | Surgery  | Thoracic Surgery | Toxicology | Transfusion Medicine | Transplantation Medicine | Tropical Medicine | Urology | Vascular Surgery | Visceral Surgery | Wellness | WHO World Health Oganisation | Wilderness Medicine



iPhone App Entwicklung

Tuesday, July 20th, 2010

Twitter für alle

Einer der grossen Mehrwerte von HealthCalendar wird sein, dass es zu jedem Fachgebiet, zu dem in HealthCalendar Termine publiziert werden, einen korrespondierenden Twitter Account geben wird. So kann jedermann, auch die Benutzer der HealthCalendar Website die über kein iPhone verfügen, ganz leicht immer die neuesten Veranstaltungen pro Themengebiet verfolgen. Diese Twitter Accounts werden Sprachregionen übergreifend sein und somit Veranstaltungen in der ganzen Welt auflisten.

Zur weiteren Optimierung der Benutzerfreundlichkeit entscheiden wir heute, dass HealthCalendar mit mehreren Screens daherkommen wird und somit die Menügestaltung benutzerfreundlicher wird. Grundeinstellungen wandern auf ein Menü eines zweiten Bildschrims, der über einen Menübutton “…More” erreichbar sein soll.

Die ganze Geschichte


Internetdirektion entwickelt Health Calendar

Thursday, July 1st, 2010

Gemeinsam mit einer international tätigen indischen Softwareschmiede lasse ich gerade den “Health Calendar”, eine Applikation für iPhone und iPad entwickeln. Verfolgt hier live den Gang der Ereignisse von der Idee zum Produkt. Die Geschichte startet Ende Juni 2010 und wenn alles nach Plan verläuft, sollte Ende August 2010 das Happy End gefeiert werden können. Für ganz dringend interessierte gibt es die Updateinfos auch auf Twitter.

Zum Entwicklungstagebuch auf www.healthcalendar.info

App Entwicklung läuft

Sunday, June 27th, 2010

Die Entwicklung der iPhone und iPad Applikation, die ich konzeptioniert habe, ist mit einer Softwarefirma in Indien angelaufen. Jetzt heisst es Daumen drücken damit alles klappt! Die Entwicklungsfirma verfügt über eine beeindruckende Zahl qualitativ hochwertiger Zertifizierungen, weist beachtliche Referenzen aus und arbeitet zudem nach ISO 9001:2008. Laut Google Maps ist sie 8′755 KM von mir entfernt. Gut, dass sie per Indernet zu erreichen ist ;-) Guckst Du Film: watch?v=QiyOHo818vY

Herzlichen Dank an alle, die sich nach meinem Aufruf per Twitter oder eMail für den Entwicklungsauftrag beworben haben.

Ich werde an dieser Stelle von Zeit zu Zeit über den Stand der Arbeiten berichten und eines Tages natürlich auch verraten, worum es bei der App geht.

iPhone/iPad App Entwickler gesucht

Monday, June 21st, 2010

Hallo Internet, bitte helfen: Für ein Projekt im Bereich Gesundheit suche ich einen App-Entwickler, der eine Web 2.0 Auftragsarbeit zu einem Thema von internationalem Interesse für das Management der Branche annehmen kann.

Das Konzept steht bereits und wartet auf Umsetzung. Nach meiner Einschätzung handelt es sich um eine mittelanspruchsvolle Aufgabe, die sich ggf. auch für einen Entwickler oder Schüler/Studenten eignet, der auf der Suche nach einer ersten Referenz in diesem Jangre ist.

Ehrlich gesagt, ist das Budget mit ein paar Hunderten klein und die Wünsche sind groß. Wer fühlt sich angesprochen?

Das machts Dir einfacher: die Entwickler für die korrespondierende Applikation und Datenbank in der Webcloude sind bereits gefunden! Programmierung wird mit Dir gemeinsam aufeinander abgestimmt.

Das macht Dich berühmt: Es bestehen gute Kontakte zur einschlägigen Fachpresse. Artikel über Dein Werk, Ruhm und Ehre sind Dir sicher. Immerhin.

Ich freue mich über Dein mail(ätt)guido-burkhardt.de.

Weiss das Spital, was das Spital weiss?

Friday, May 14th, 2010

Es bedarf keiner besonderen Erwähnung, dass der grösste Wert eines Spitals seine Mitarbeitenden sind. Sie sind die Know-how Träger des dienstleistenden Unternehmens. Doch weiss das Spital eigentlich, was das Spital alles weiss? Oder anders gefragt: Gibt es eine strukturierte Dokumentation all der Regeln, die in den Köpfen der Mitarbeitenden stecken und die im Zusammenhang mit der Fülle des versammelten Fachwissens erst einen geregelten Betriebsablauf ermöglichen?

Als ich zu prüfen hatte, ob das angebotene Medikationsmodul des vorhandenen Klinikinformationssystems (KIS) alle Verordnungsarten und -wege unseres Spitals wird unterstützen können, war es nicht das allgemeingültige medizinische Fachwissen, welches die grössten Fragen aufwarf. Es waren die Regeln, welche organisatorisch bedingt sind und so nur hier in diesem Haus zur Anwendung gelangen. Neue Mitarbeitende können ein Lied davon singen: Trotz bester Fachqualifikation braucht es immer auch eine gewisse Zeit der Einarbeitung, um eben diese Regeln kennenzulernen. Durch Ausbildung, Studium und Berufserfahrung wissen Ärzte und Pflegepersonal zwar welches Medikament wann wie zu applizieren ist. Nicht aber, auf welchem Verordnungswege an wen welche Information wie gelangen muss, um einen regelrechten Ablauf des Medikationsprozesses zu gewährleisten, bei dem jeder der Beteiligten Gleiches unter Gleichem versteht. Genau das aber ist eine unabdingbare Voraussetzung für höchste Qualität sprich Sicherheit für unsere Patientinnen und Patienten.

Nun ist dieses Prozesswissen nicht nur auf viele Personen verteilt, sondern es gibt auch Varianten. Man könnte auch sagen, dass die Standardisierung der Prozesse für eine maximale Sicherheit noch nicht hinreichend ist. Hier sind nicht Behandlungsvarianten gemeint, die natürlich bei der Anwendung der ärztlichen Kunst möglich sein müssen, sondern Varianten in den Abläufen. Doch wie soll man die Varianten identifizieren, wenn man zuvor die massgeblichen Regeln noch nicht dokumentiert hat? Unser Team des Prozess- und Projektmanagements ist angetreten, dies zu ändern.

Die Medikationsprozesse, also eben jene vorhandenen Regeln, wurden strukturiert dokumentiert. Dazu waren mehrere meist halbtägige Wohkshops eines Teams aus Apothekern, Ärzten und Pflegefachpersonal notwendig. In insgesamt 200 Arbeitszeitstunden klärte und dokumentierte die Gruppe dieser Fachleute die Medikationsprozesse mit dem digitalen Prozessmanagement Werkzeug casewise.

Die Gruppe erarbeitete zunächst die Ist-Prozesse und stellte fest, dass die Dinge eben nicht überall gleich gehandhabt werden. Die schon beschriebenen Varianten lassen grüssen. Ausserdem gab und gibt es durchaus unterschiedliche Auffassungen zu Dingen bei denen man doch der Meinung war, dass doch alle Beteiligten dasselbe darunter verstehen müssten. Geraten hierdurch nun Patienten in Gefahr? Nein. Das Fachwissen der einzelnen Mitarbeitenden verhindert dies und so wird man selbstverständlich trotz einer strukturierten Prozessdokumentation auch zukünftig auf qualifizierte Fachkräfte im Spital setzen.

Die wertvolle Diskussion über die heutigen Abläufe machte die Debatte über die gewünschten Soll-Abläufe deutlich leichter. Das Optimierungspotenzial der Prozesse war allen deutlich geworden und so versuchte man nicht die KIS Software  so hinzubiegen, dass sie irgendwie passen würde, sondern beschäftigte sich mit den Möglichkeiten im eigenen Einflussbereich. Es sei aber nicht verschwiegen, dass sich am Ende zur Abbildung eines Optimalzustandes auch auf der Softwareseite noch etwas bewegen musste.

Download als PDF im Originallayout

Gute Erfahrungen
mit drahtlosem Digitaldiktat

Tuesday, January 19th, 2010

Im Rahmen der geplanten Einführung des digitalen Diktats in unserem Haus prüfe ich derzeit die Möglichkeit des drahtlosen Diktierens. Hierbei wird ein geeignetes Headset per Bluetooth mit dem PC verbunden und die Sprache ohne Kabelverbindung quasi per Funk  an den Rechner übertragen. Die spannende Frage war: wird die auf diese Weise erzielte Datenqualität auch ausreichen, um damit per Spracherkennungsprogramm Sprache automatisch in Text umzusetzten?

Die Ergebnisse sind sehr positiv. Bis zu 10 Meter um den Schreibtisch herum erzielt man mit der hier verwendeten Konfiguration aus der Software Dragon Naturaly Speaking in der Version 10 und dem Logitech Headset B 750 hervorragende Ergebnisse, die sich nicht von der Nutzung des hochwertigen kabelgebundenen Sennheiser Headsets unterscheiden, welches ich sonst nutze. Darüber hinaus ist der Tragekomfort des Gerätes ausserordentlich gut und die Tonqualität der Kopfhörer auch für das Abspielen von Musik ganz ordentlich.

Ein möglicher praktischer Nutzen des Einsatzes in der Klinik ist der, dass mit diesen Mobilgeräten Patienten bezogene Diktate direkt in der Krankengeschichte erstellt werden können, ohne das nach dem Diktat das Mobilgerät synchronisiert und der betroffene Patient bei der Synchronisierung von Hand zugeordnet werden müsste. Dieser Schritt ist nicht nur lästig sondern birgt auch die Gefahr der Verwechselung von Patienten oder Fällen und wäre notwendig, wenn digitale Diktaphone herkömmlicher Bauart genutzt würden. Das Gerät ist ebenso für VoIP oder Videotelefonie geeignet. Für letztere wird noch eine Webcam benötigt, wie sie auf dem Bild hier in meinem Büro über dem Bildschirm positioniert ist.

Das Headset verfügt über einen wiederaufladbaren Akku. Dessen Kapazität reicht knapp für einen ganzen Arbeitstag, bevor der Kopfhörer an die Steckdose muss. Es ist aber auch möglich mit eingestecktem Stromkabel bei leerer Batterie weiterzuarbeiten. Ideal.

Arzneimitteltherapiesicherheit:
Vortrag in Heiligendamm

Monday, January 18th, 2010

Prof. Dr. Wolfgang Riedel, wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Krankenhauswesen (IfK) in Braunschweig, hat auch in diesem Jahr wieder einen ausgewählten Kreis von Experten zum Führungskräftemeeting im Seebad Heiligendamm eingeladen. Der Veranstaltungsort, das dortige Grandhotel, ist spätestens seit dem G8 Gipfel 2007 weltberühmt.

Guido Burkhardt, Projektleiter des Projektes Klinikininformationssystem am Kantonsspital Baden, nimmt bereits zum dritten Mal in Flolge teil, wenn sich die 60 Spitzenvertreter der Branche im Februar an der Ostsee treffen. 2010 stellt er das Badener Projektthema “IT-gestützte Medikation als Bestandteil einer elektronischen Patientenakte” vor.

Der Vortrag beleuchtet nicht nur, wie mit Hilfe des Computers Medikamente digital verordnet und deren Abgabe an die Patienten dokumentiert wird, sondern auch, wie mit Hilfe intelligenter Systeme die Indikationen für den einzelnen Patienten geprüft werden können. Spezielle Logiken weisen den Arzt zudem darauf hin, wenn sich unerwünschte Interaktionen ergeben oder patientenspezifische Nebenwirkungen drohen. Die Umstellung der häuslichen Medikation zu Beginn einer stationären Behandlung berücksichtigt ausserdem die gesundheitsökonomischen Bedürdnisse und erhöht die Patientensicherheit zusätzlich dadurch, dass das medizinische Personal mit einem eingeschränkten und darum im Umgang vertrauten Medikamentenportfolio arbeitet.

Mitreferenten sind neben Prof. Riedel 2010 CIOs, Ärzte und Projektmanager führender Kliniken aus dem deutschsprachigen Raum. Als Gastreferent spricht Moshe Rappoport, Zukunftsforscher IBM Research, Zürich.

Die Fachzeitschrift Krankenhaus IT Journal schreibt: “Zum 6. Führungskräfte-Meeting 2010 im Seebad Heiligendamm stellen namhafte Referenten aktuelle Themen mit akutem Diskussionsbedarf vor. Motto: ICT und eHealth als strategische Instrumente moderner Krankenhausführung. Networking und vertiefende Gespräche im exklusiven Kreis aus Krankenhausführung und IT-Management runden das etablierte Meeting am Meer ab.”

Veranstaltungswebsite: www.meeting-am-meer.de
Der Veranstaltungsort im Film: Mord in bester Gesellschaft

nexususer.org ist online

Tuesday, January 12th, 2010

Für die International Nexus Usergroup, einer derer Sprecher ich bin, habe ich heute eine kleine Webseite eröffnet. Anlässlich unseres Meetings in Luzern hatten wir beschlossen, nicht nur Publikationen in unserem bestehenden Extranet zu verfassen, sondern auch solche, die public sind.

Interessenten finden die Publikation unter www.nexususer.org.