- 19:02 Steve Jobs ist aufgetreten
- 19:05 Referat über die Vorzüge des iPad
- 19:07 Bisher gibt es 8500 iPad Apps
- 19:08 Es werden verschiedene iPad Apps vorgestellt
- 19:10 Ein iPad Update wird vorgestellt. Schon 5 Mio Bücher verkauft
- 19:11 iBooks kann jetzt PDFs lesen und Buchnotizen verwalten
- 19:12 iBooks Update kommt noch im Juni 2010. Wann?
- 19:13 Was ist den HTMLS…? Offenbar eine Technologie, mit der “jeder” iPhone & Co Apps programmieren kann
- 19:16 Twitterer beschweren sich, dass es keinen Video-Livestream zur WWDC gibt. Alle Infos kommen über Teilnehmer in der Konferenz.
- 19:20 iBook Update ist schon da! Habs gerade heruntergeladen
- 19:22 Farmville kommt auf iPhone. Von mir aus.
- 19:23 Das neue iBooks ist jetzt da – aber meine Bücher sind weg! Super!
- 19:26 Derzeit werden irgendwelche Spiele fürs iPhone vorgestellt
- 19:29 Zur Sache: Jetzt geht es um das neue iPhone
- 19:31 iPhone 4. Aha.
- 19:33 Edelstahlgehäuse mit Glasfront, “sehr dünn”. “das schönste Produkt, das wir jemals hergestellt haben.”
- 19:35 9.3 mm dünn, 24% dünner als 3GS, Frontkamera, LED Flash, Micro-SIM
- 19:37 Megahochauflösendes Display 326 PPI (mehr als 300 kann das menschl. Auge angeblich gar nicht sehen)
- 19:43 Speicher: 16, 32, oder 128 GB
- 19:44 Weitere Details zum Display…. Langweilig.
- 19:49 Das iPhone bekommt einen A4-Chip (wie das iPad)
- 19:49 iPhone Akku: 300 Stunden Standby, 40h Musik, 6h UMTS Nutzung/Surfen, 10h WLAN Nutzung/Surfen
- 19:51 Bis zu 32 GB Speicher? Ja was denn nun?
- 19:52 Bewegungssensor mit 6 Achsen für Drehung von grafischen 3D Objekten
- 19:55 Neue Kamera
- 19:56 5 Megapixel Kamera, 5fach Digitalzoom, HD Videos! LED Blitz
- 19:58 Videoschnittsoftware eingebaut iMovie
- 20:03 Filme können komplett auf dem iPhone erstellt werden
- 20:07 Jetzt Infos zu iPhone OS4
- 20:09 100 neue Funktionen – inklusive Multitasing
- 20:12 Mailsoftware hat neue Funktionen: Konverstionszusammenhänge darstellen, neue Ordner…
- 20:15 Ordner lassen sich in das Dock ziehen. Apps übereinanderziehen lässt neuen Ordner entstehen
- 20:16 OS4 kommt in Kürze. Heute nur Beta-Version für Entwickler
- 20:17 iBooks jetzt auch fürs iPhone
- 20:19 Wurde ein Buch einmal gekauft, kann es für das jeweils andere Gerät noch einmal geladen werden
- 20:20 Bücher sollen auf dem neuen Display ganz phantastisch aussehen
- 20:21 PDFs mit iBooks – haben wir schon vor’ner Stunde gehört
- 20:24 Darauf hat man gewartet: Werbung jetzt auch in der App ohne Wechsel auf Safari. Na ja.
- 20:26 Immerhin kan man Werbeeinblendungen jederzeit beenden
- 20:32 One more thing…
- 20:34 Videotelefonie!
- 20:36 …von iPhone4 zu iPhone4. Nur?
- 20:37 Nur! Hoch- und Querformat. Geht nur im WLAN.
- 20:37 UMTS sobald die Mobilfunkanbieter ihre Netze dafür freigegeben haben
- 20:41 iPhone: 199.- $ für 16GB, 299.- $ für 32 GB
- 20:42 Verfügbarkeit?
- 20:43 ab 24. Juni! Aber wo? Hier auch?
- 20:44 Ja! Deutschland, Frankreich, England und USA in 2 Farben ab 24. Juni 2010
- 20:46 OS4 für 3GS, 3G und iPod Touch kostenlos ab 21. Juni 2010
- 20:48 Und jetzt Werbung
Es läuft ein Film - 20:50 Mensch, gleich sind schon 2 Stunden rum. Die Konzentration lässt nach…
- 20:55 So, ich klinke mich aus. Den Rest gucke ich morgen auf Youtube.
- 20:59 Ah, kein Problem. Ist eh zu Ende.
Archive for the ‘Apple’ Category
WWDC Ticker
Monday, June 7th, 2010298% Marktanteil für das iPhone!
Monday, June 7th, 2010Wie “ITespresso.de” heute meldet, erreichte das iPhone in den USA inzwischen einen ganz beachtlichen Marktanteil von 298%. Da bleibt für die Konkurrenz nicht mehr viel Markt übrig. Chapeau!
Micro – SIM für das iPad
Saturday, June 5th, 2010
Seit einer Woche sitzt das iPad nun wie ein Schosshündchen auf meine Knien. Jetzt habe ich die passende Mikro-SIM Karte gefunden. Die Karte von Simyo hat das Rennen gemacht, nachdem andere Tarife entweder finanziell nicht attraktiv genug waren, oder aber die Tarife zwar interessant, die Karten aber schlicht -Stand heute- nicht verfügbar sind.
Die Bestellung war einfach: Der iPad Tarif – ist eh klar. Nummer auswählen, was in diesem Falle auch nicht so wichtig ist. Danach persönliche Daten eingeben. Anschliessend 9,90 € überweisen. Die Überweisung startet die Versendung der Karte und legitimiert den gewählten Prozess späterer Zahlungen. Ich wählte eine Prepaid Variante mit Lastschriftabbuchung bei unterschreitung des Guthabens unter 10.-€.
Für die 9,90 € bekommt man aber nicht nur die Mikro-SIM, sondern auch ein Startguthaben von 5.- €, ein Extragutgaben von 7.-€ (bei Bestellungen bis 30.06.2010) und noch ein paar Euro drauf (ich glaub es waren 3.- €), wenn man sich entscheidet, das Guthaben per Lastschrift automatisch nachzutanken.
Die Bestellung war also ganz einfach und sehr günstig. Mal sehen, ob das so erfreulich weiterläuft mit dem Simyo Service.
Websites halten iPad für iPhone
Thursday, June 3rd, 2010
“Sie versuchen, sich über ein iPhone mit Ihrem Konto zu verbinden. Es gibt eine kostenlose Anwendung für das iPhone!”
Diese oder ähnliche Meldungen lassen den iPadbenutzer auf Webseiten, die es eigentlich besonders gut mit ihm meinen, zuweilen stranden. Nach der Meldung geht nichts mehr und es wird nur noch ein Link zum AppStore angeboten, in dem man die entsprechende Applikation downloaden soll.
Der Grund für diesen Irrtum, man surfe mit dem iPhone liegt darin, dass das iPad mit dem iPhone Betriebssystem ausgestattet ist und sein Safari Browser von Webservern als iPhone-Browser interpretiert wird. Diese senden dann den gut gemeinten Rat, dass man die eigens für den jeweiligen Zweck entwickelte Applikation für den iPhone Mini Bildschirm nutzen sollte. Das iPad hat aber gar keinen Mini Bildschirm und es wäre oftmals durchaus sinnvoll, die Webseite direkt im iPad Browser anzuzeigen, statt extra eine iPhone App herunterzuladen, die dann auch noch nur in iPhone Grösse ausgeführt wird.
Hier muss Apple nachbessern und dem iPad ein eindeutiges Signal einbauen das es Websites ermöglicht, iPads von iPhones zu unterscheiden, damit der oben beschriebene und eigentlich als Kundenservice gedachte Nutzen nicht zum Ärgernis wird.
Der Tag, an dem das iPad kam
Saturday, May 29th, 2010Bestellt!
Monday, May 10th, 2010“Guido Finder” Geoposition mit Google Latitude
Saturday, May 1st, 2010
Bisher war die Anzeige meiner Geoposition auf der Homepage dieser Website metergenau dargestellt. Ortsfremde Besucher konnten sich so kaum einen Eindruck über meinen Standort machen, da der Zoomfaktor einfach zu groß war. Diese Anzeige habe ich nun geändert. Es wird nun der Standort und die Region drumherum gezeigt. Wer weiterhin die metergenaue Ortsangabe wünscht, kann sich bei Google Latitude registrieren und sich durch Hinzufügen meiner Mailadresse mail[ät]guido-burkhardt.de meinem Kontaktnetzwerk auf Latitude anschliessen.
Übrigens: Ich nutze das iPhone für die Übertragung der Geopositionsdaten, das hierfür keine App benötigt. Latitude wird einfach im Browser des Mobiltelefons aufgerufen und aktualisiert den ermittelten Standort -falls gewünscht- automatisch. Auch eine Eingabe von Hand ist allerdings möglich, wozu jeder beliebige auch nicht-mobile Internetzugang benutzt werden kann.
Alle Infos dazu gibt es bei Google Latitude.
Swisscom SIM Karte in T-Mobile iPhone
Saturday, May 1st, 2010
Wer sowohl ein deutsches Telekom iPhone, als auch eine SIM Karte der Swisscom besitzt, könnte ja wie ich auch die Idee kommen auszuprobieren, ob die schweizer Karte vom deutschen Handy akzeptiert wird.
Ich hab´s probiert. Leider Fehlanzeige. Per SIM Lock sperrt die Deutsche Telekom offenbar auch von ihr subventionierte Geräte, deren SIM Karte eigentlich per Flatrate zur unbegrenzten Nutzung vorgesehen sind. Durch die Flatrate entstünden dem Telefonanbieter ja gar keine Nachteile, außer, ja außer man steckt eben im Ausland eine nationale andere Karte ein. Besonders kundenfreundlich ist das ja nicht, oder?
Statt der erhofften Möglichkeit zum Inlandstarif zu telefonieren hiess es im Display nur “kein Netz“.
Backupstrategie für Privatleute wie mich
Sunday, April 11th, 2010
Es war kein verregneter Tag heute. Aber es war ein solcher vorhergesagt und das reichte mir aus, mich mit Bergen von Papier zu beschäftigen, die sich im heimischen Büro angesammelt hatten und die inzwischen, 13 Stunden später, auch tatsächlich alle verschwunden sind. Einiges muss man aufbewahren, anderes wie irgendwelche wichtigen Zettel, Briefe, Belege und so weiter aber nun wieder nicht. Was das Finanzamt zum Beispiel dereinst sehen möchte, muss im Original abgeheftet werden. Aber der ganze andere Kram?
Ich scanne alle Unterlagen, die in ihrem Ursprung papieren vorliegen, ein. Anfangs nahm ich dafür ein Nuance Programm namens “PaperPort” zur Hilfe aber erstens stürzt dieses seit geraumer Zeit immer wieder unmotiviert ab und zweitens kommt man auch ohne ein solches Tool zurecht. Wichtig ist, dass es eine Filestruktur gibt, in der man die Dinge wiederfindet.
Doch was passiert, wenn die Festplatte crasht? So etwas kommt vor und ist auch mir schon zwei mal passiert. Ich setze auf folgende Strategie:
- Meine Daten werden ganz herkömmlich auf dem Rechner gespeichert, auf dem ich sie erfasse oder bearbeite
- In regelmäßigen Abständen fertigt der Rechner mit Hilfe der “Time-Capsule” und einer entsprechenden Software ein Abbild aller Daten auf einer externen Festplatte an, die in der Time-Capsule steckt und als NAS (Network attached Storage) bezeichnet werden kann.
- Die Time-Capsule wiederum wird manuell von Zeit zu Zeit mit einem weiteren NAS Device gesichert.
- Da im Falle eines Falles alle diese Geräte und auch ein Teil der Originalakten in einem einzigen Raum untergebracht sind, nämlich meinem Home Office, synchronisiere ich die Daten zusätzlich in der Webcloud. Es gibt viele Anbieter, die Speicherplatz auf ihren Rechnern zur Verfügung stellen. Ich selber nutze die nicht kostenfreie Variante MobileMe von Apple. Dies erstens wegen des Servicelevels (wer garantiert, dass ein Gratisanbieter nicht einfach vom Markt verschwindet und mit ihm meine Daten) und zweitens wegen des Schutzes meiner Daten, die so -so die Hoffnung- Unbefugten nicht zur Verfügung stehen.
Und? Lohnt sich der ganze Aufwand? Für mich schon, denn über die NAS Devices können auch alle anderen Computer im heimischen Netzwerk auf die Daten zugreifen. Sind solche nicht vorhanden, reicht vielleicht auch eine lokale Version der Dateien auf dem eigenen Rechner PLUS einer Webkopie z.B. bei MobileMe. Jedem, der gelegentlich aber auch schon mal Daten versehentlich löscht, sei dennoch die Time-Capsule empfohlen, denn die kann Daten, wie sie zu einem fast beliebigen Zeitpunkt einmal auf den per WLAN angebundenen Rechnern waren, wiederherstellen. Nebenbei ist ganz praktisch, dass sie auch noch einen WLAN Sender, einen so genannten Access Piont enthält und zudem das drahtlose Drucken von allen Rechnern im Heim-Netzwerk ermöglicht.
Withings – Die Körperwaage mit Webanschluss
Monday, March 1st, 2010
Zog heute bei uns ein: die twitternde iPhone App Internetdatenbank- Webcloude- Waage “Withings Körperwaage WLAN“
Als es vor einigen Jahren hiess, dass in einer nicht mehr allzu fernen Zukunft quasi jedes Haushaltsgerät online sein würde, konnte man sich das noch nicht so richtig vorstellen. Man dachte damals allenfalls an Kühlschränke, die automatisch eine Warenbestellung auslösen, wenn z.B. die Milch ausginge und hielt das für ziemlich überflüssig. Heute ist das Internet bereits allgegenwärtig. Im Haushalt aber, hat es noch nicht den prophezeiten Einzug gehalten.
Das ändert sich bei mir mit dem heutigen Tage, denn ab heute nutzen wir Withings. Withings ist zunächst eine normale Personenwaage, wie sie in vielen Haushalten im Bad steht. Nach dem Auspacken wird sie zuerst per USB an den Rechner angeschlossen um eine Berechtigung für das häusliche WLAN einzurichten – und schon beginnt sie sich von den üblichen Badezimmerwaagen zu unterscheiden. Ist diese WLAN Konfiguration erledigt, kann fast schon die erste Messung losgehen. Da man aber seine Messdaten auch verwalten können möchte, fehlt nun noch ein Account auf dem Webserver, der nebst einer grafischen Benutzeroberfläche auch eine Datenbank für die Messergebnisse bietet. Jetzt geht es zum ersten Wiegen:
74,2 KG. Ah ja. So etwa hatte ich´s erwartet. Das Ergebnis wird sofort in der Übersicht meiner Waagenbenutzer auf dem Rechner angezeigt, wohin es kabellos gelang. Kleines Problem: Ich hatte noch gar keinen Benutzer angelegt. Jetzt steht da “unbekannter Benutzer”. Also: Wert löschen, Benutzer Guido anlegen, Größe, geschätztes Gewicht – daran soll mich die Waage erkennen. Wiegen, zurück zum PC. Tatsächlich! Übermittelt wurde mein Gewicht, der Fettanteil daran, der BMI. Toll! Gleich die Kinderchen auf die Waage. Klappt. Die Waage weist die Benutzer richtig zu und liefert die Daten brav auf meine Auswertungsgrafik. Nach etwas Suchen finde ich auch die passende und kostenlose iPhone Applikation, die die Messwerte schon nach dem ersten Starten und der Eingabe der zuvor im Web vergebenen Benutzerkennung kennt und grafisch anzeigt. Und da wir schon mal im Web sind, könnte man die Messwerte jedes einzelnen Benutzers auch automatisch
- bei jeder Messung
- einmal täglich
- oder einmal wöchentlich twittern!
Doch damit nicht genug. Die Waage spricht bei Bedarf auch mit Google Health oder gibt alle Messergebnisse und Grafiken einfach ´public´ im Internet frei. Das lassen wir lieber aber für schlecht motivierte Abnehmwillige könnte es schon ein Ansporn sein, die Gewichtsdaten mit anderen zu “teilen”. Interessant könnte die Technik auch für ambulante Pflegedienste oder Dialysen sein, die das Gewicht ihrer Patienten im Auge haben wollen. Wie gesagt: Die Daten liegen in der Webcloude, sind aber nicht öffentlich zugänglich wenn dies der Benutzer nicht explizit so einrichtet.
Mein Fazit nach den ersten Stunden mit der Withings: Ein MUST HAVE. Prima, das Teil.




