Archive for the ‘Familie & Kinder’ Category

Frohes Neues!

Saturday, January 1st, 2011

Allen Besuchern dieses Blogs der Internetdirektion ein gutes neues Jahr 2011. Auch im zwölften Jahr ihres Bestehens wird mich diese Website durch das Jahr begleiten. Und wer weiss? Vielleicht schaffe ich es in diesem Jahr ja mal wieder regelmässiger interessante Artikel zu publizieren. Das jedenfalls, ist einer meiner Neujahrsvorsätze; sich wieder mehr Zeit zu nehmen für gute Kommunikation und auch für gute persönliche Gespräche.

Guido Burkhardt

Die Sternsinger kommen…
2011 mit einer Baton Rouge L12

Thursday, December 30th, 2010

Schon seit einigen Jahren begleite ich die jährliche Sternsinger Aktion. Jeweils im November beginnen die Proben mit den Kindern – immer mit neuen Liedern. In diesem Jahr ist zu Silvester die Generalprobe bevor an den nachfolgenden Tagen zu verschiedenen Gelegenheiten musiziert wird. Seinen Abschluss und Höhepunkt findet die Aktion am 06. Januar, dem Dreikönigstag, in einem von den Sternsingern gestalteten Gottesdienst, unserem Auftritt beim Dreikönigshock in der Halle Oberhof und dem anschliessenden Singen in einem örtlichen Seniorenheim.

Erstmals spiele ich 2011 eine 12-string Baton Rouge Gitarre, die das Christkind mir brachte und die ihre über 25-jährige Ibanez Vorgängerin ersetzt. In Sachen Klang legt sie im Vergleich zur ebenfalls 12-saitigen Ibanez Gitarre noch einmal kräftig zu. Boden und Zargen sind aus gebeiztem Ahorn. Der Dreadnoughtkorpus schmückt sich mit einer massiven Zederndecke. Edel im Aussehen aber etwas Oberflächen – empfindlich ist das Finish in seidenmatt.

Die Mechanik vom Typ “DieCast chrom” ist ein vollverkleidetes, geschlossenes und damit staubdichtes System. Die Baton Rouge L-Serie, aus der diese Gitarre stammt, zeichnet sich durch besonders leichte Spielbarkeit aus, da sie eine etwas kürzere Mensur sowie ein etwas breiteres Griffbrett hat als die meisten Westerngitarren. “Der weiche Ton der Zederndecke bildet in Kombination mit dem Ahornkorpus ein warmes und doch spritziges Klangbild” so der Hersteller völlig zu recht.

Erwähnenswert ist noch der aussergewöhnlich ausschauende Kopf der L12. Ein Detail, das nicht nur einen optischen Effekt hat. Die Anordnung der Mechanik wurde so gestaltet, dass die Saiten vom Ursprung an eine möglichst optimale Gerade über den Steg bis zum Sattel am Korpus des Instruments bilden. Das Instrument verstimmt sich so nicht so leicht. Das ist auch gut so, denn das Stimmen erfordert einige Übung. Die Mechanik ist so leichtgängig und von ihrer Übersetzung her so empfindlich, dass schon kleine Drehungen grosse Tonveränderungen bewirken. Ein Qualitätsmerkmal dieser hochwertigen Mechanik.

Zur elektronischen Abnahme des Klangs verfügt die Gitarre über einen Tonabnehmer mit einem LR Baggs Element Hybrid Preamp. Ein aktiver 3 Band Equalizer ermöglicht die Einstellung von Bass, Mid, Hi und Volume direkt am Instrument per Regler, welche in die Zarge eingebaut sind. Das Verstärkerkabel wird am unteren Ende des Korpus von einer ebenfalls in die Zarge eingebauten Steckdose aufgenommen. Diese ist auch bei Nichtbenutzung nicht störend, weil sie ohne Kabel mit einer reinen Befestigungsöse für das Gitarrenband verwechselt werden kann, was sie zudem auch noch ist.

Die Baton Rouge L12 ist insgesamt ein erfreuliches Instrument mit einem sehr sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

Zur Verstärkung des Tons nutze ich bei Bedarf den bewährten Ibanez Troubadour T35 der alles bietet, was man von einem Acoustic Guitar Amplifier als gelegentlich auftretender Hobby Musiker erwartet. “Sein Klang lässt sich mit etwas Equalizing in sehr erfreuliche Gefilde bugsieren” so ein aktueller Testbericht. Zudem ist er leicht transportabel und kann auch einmal an der einen Hand zum Einsatzort getragen werden, während an der anderen die Gitarre transportiert wird.

Frohe Weihnachten allerseits

Friday, December 24th, 2010

Leki Carbonlite Speedlock Trekkingstöcke

Sunday, November 28th, 2010

Durch einen glücklichen Zufall wurde ich Besitzer der himmlischen Leki Carbonlite Speedlock Trekkingstöcke. Sehr empfehlenswert! Ein phantastisches Lauferlebnis – wie hier auf dem Bild, dass mich am 27. November 2010 im heimischen Wald zeigt.

Endlich mal vernünftiges Novemberwetter

Sunday, November 14th, 2010

Der Blick vom Frühstückstisch am 14.11.2010

Sommerfest-Band

Monday, June 21st, 2010

Nachdem nun die Bilder aus der Entwicklungs- maschine geplumpst sind kann ich hier einen Eindruck vom diesjährigen Burkhardt Sommerfest 2010 mit Blick auf die eigens zusammengestellte Band geben. Es wurden weder Kosten noch Mühen gescheut. So konnte aus dem fernen Bad Säckingen Klampfenmanuel und aus dem noch ferneren Kölliken Soundmartin gewonnen werden mit Zupfgeigenguido zu klimpern.

Bilder: Stefanie Straub

Im Rahmen einer Verpflegungsoffensive wurde aber nicht nur auf musikalische, sondern auch auf körperliche Ernährung geachtet, wie das Bild unten zeigt.


Dank an alle Gäste

Sunday, June 13th, 2010

Allen Gästen des Burkhardt Sommerfestes 2010 ein herzliches Danke schön fürs Kommen und Danke für die vielen wohlausgesuchten Geschenke! Es war uns eine Freude mit Euch zu feiern. Danke auch an Jörg Kachelmann für das gute Wetter trotz Regenvorhersage.

Burkhardt Sommerfest 2010 am 12. Juni

Sunday, April 25th, 2010

Im Burkhardt’schen Garten findet nach zweijähriger Pause, in der wir mit anderen Festen beschäftigt waren, am 12.06.2010 nun wieder das berühmte Burkhardt-Sommerfest statt. Jeweils zwei Wochen nach Guidos- und zwei Wochen vor Martinas Geburtstag laden wir Kind und Kegel zum geselligen Beisammensein ein.

Bei Bedarf sind Übernachtungsgäste auf unserem hauseigenen Campingplatz, sowie sowieso das Mitbringen des Salat- und Dessertbuffets durch die Eingeladenen herzlich willkommen. Für die fleischigen (nicht die fleischlichen!) und flüssigen wie äthylischen Lüste werden wir sorgen.

Bilanz des Nichtvorhandenen

Tuesday, February 9th, 2010

Wie kann man etwas bilanzieren, dass nicht vorhanden ist? Des Rätsels Lösung: es geht um nicht entstandene CO² Emissionen. Allein durch die konsequente Verwendung von Haushaltsstrom aus regenerativen Energien des örtlichen Wasserkraftwerksbetreiber “Energiedienst” im schweizerischen Rheinfelden, sind in unserem Haushalt im vergangenen Jahr 2009 über 2.5 t des Klimakillers, genau 2′686 KG CO² nicht entstanden.

Zwei Drittel des Stroms haben wir dabei sogar selber mit unserer Photovoltaikanlage (Dachfläche links) produziert. Hinzu kommen die Emmissionseinsparungen durch die Solarthermieanlage (rechts) auf unserem Dach. Da wir dort aber keinen Zähler der produzierten Wärmeenergie haben, lässt sich der Effekt auf Umwelt und Geldbeutel nicht beziffern.

Webcam am Sonntag, 31.01.2010, 18:30
Freigeschaufelte R-Klasse

Sunday, January 31st, 2010

Hier noch ein Bild:
Der Hausvorplatz während der Schaufelaktion: hüfttiefer Schnee.