Als ganz besonderen Service für alle Geschäftskontakte, erstellt die Firma Logiprint Visitenkarten, auf deren Rückseite ein individueller QR Code aufgedruckt ist. Scannt der Empfänger der Karte diesen Code mit der kostenlosen Smartphone Software “LogiCode”, werden die Daten fehlerfrei zur Übertragung in das persönliche Adressbuch übernommen.
Da hierbei die Daten des Geschäftskontaktes online aus der LogiCode Datenbank abgerufen werden, erhält der Empfänger selbst dann aktuelle Kontaktinformationen, wenn die gedruckte Visitenkarte eventuell bereits veraltet ist. Zudem ist eine Funktion integriert, die Kontaktinformationen des QR Code Herausgebers stets aktualisieren, sollten sich diese im Nachhinein ändern.
Bei meinen Tests funktionierte die Software einwandfrei. Wer mag, kann sie direkt herunterladen und meinen QR Code oben zum testen abknipsen. Wer sich selber Visitenkarten mit QR Code drucken lassen möchte, erhält diese hier.
Ok. Dass die Post nicht mehr so viele Amazon Pakete mit tollen Büchern bringt, auf deren Auspacken man sich dann freuen kann, die gut riechen und gut aussehen, das ist ein Nachteil. Allerdings der einzige, der sich mir bisher erschlossen hat. Es geht um den Kindle. Jenes phantastische Elektrobuch, dass seinen eigenen Buchladen direkt eingebaut hat. Das stellt die Welt ein wenig auf den Kopf war doch bisher das Buch im Laden zu bekommen und nicht umgekehrt.
Der Kindle von Amazon ist eines der neuesten Wunderwerke der Technik. Sein Bildschirm kommt ohne Hintergrundbeleuchtung aus und seine Inhalte sind im Dunkeln entsprechend nicht zu lesen. Ist das ein Nachteil? Nein. Das Display kommt mit einem Kontrast daher, der es mit jedem gedruckten Werk aufnehmen kann. Es spiegelt nicht und auf ihm dargestellte Inhalte sind auch bei hellster Sonne gut zu erkennen. Für das Lesen bei Nacht bringt der Kindle eine hübsche Lederhülle mit (extra zu bestellen). Die beinhaltet eine ausziehbare LED Lampe, die durch Kindle Strom gespeist wird. Der wiederum fliesst wie selbstverständlich durch die Halterung, mit der der Kindle in die Hülle eingehängt wird. Ausgereift. Das Licht ist gerade richtig zum lesen. Nicht zu hell und nicht zu dunkel. Nutzt man die Lampe nicht, benötigt der Kindle gar keinen Strom, es sei denn, man blättre um. Die “E-Ink” braucht keinen Strom sobald sie einmal den gewünschten Displayinhalt dargestellt hat. So läuft der Kindle mit einer Akkuladung (theoretisch) über Wochen.
Im direkten Vergleich mit dem iPad ist das Lesen auf dem Kindle in den meisten Situationen wesentlich angenehmer; der Kindle ist leichter und das Display ermüdet das Auge nicht.
Der absolute Hammer aber ist der direkte Zugang zum Amazon Kindle Shop über eine kostenlose UMTS Verbindung, die in 100 Ländern weltweit funktioniert. Mit einem Klick hat man die gewünschte Literatur bestellt. Sekunden später befindet sich das Buch auf dem Gerät und steht zum Lesen bereit. Die Onlineverbindungen per WLAN oder UMTS nagen lediglich am Akku.
Ich werde es wohl auf Reisen auch noch zu schätzen wissen, dass “alle meine Bücher” zusammen nur ein paar Gramm wiegen werden. Fraglich ist allerdings, ob man in ein paar Jahren das proprietäre Dateiformat des Kindle noch wird lesen können. Eines noch ist hervorzuheben: Amazon gestattet jedermann, Bücher ohne grösseren Aufwand per Kindle im Selbstverlag anzubieten. Hierdurch ist bereits heute eine Menge an Literatur zu haben, die sonst nie veröffentlicht worden wäre – und das meist zu einem unschlagbar günstigen Preis. Vielleicht schreibe ich auch demnächst endlich mein schon lange geplantes erstes Buch?
Meine Empfehlung: ab 139.- € für die WLAN Version zuschlagen! Vielreisende wählen lieber den Kindle G3 mit kostenlosem UMTS in 100 Ländern (!) und zusätzlicher WLAN-Verbindung für 189.- €. Offizielle Produktinformationen, ein empfehlenswertes günstiges elektronisches Anleitungsbuch, das mir gut gefiel, mit Tipps und Tricks und die direkten Links zur Bestellung bei Amazon – siehe Kasten.
Nach einiger Recherche habe ich mich entschlossen, die “Internetdirektion”- Website zukünftig -neben eigenen- mit Bildern und Grafiken des Bilderdienstes Fotolia zu illustrieren. Die Plattform wurde von einem damals jungen französischen Praktikanten ins Leben gerufen, der, als er ein Bild benötigte, feststellte, dass hochwertige Bilder den großen, zahlungskräftigen Kunden vorbehalten waren. Der Rest musste auf mittelmäßiges Material zurückgreifen oder wurde wohl oder übel zum Bildpiraten. Jedermann kann nun auf Fotolia professionelle Bilder gegen eine geringe Gebühr lizenzfrei bekommen bzw. anbieten. Die Bilder sind zeitlich, örtlich und unabhängig von der Auflage einsetzbar – genau das richtige für (m)eine Website also.
Ein leicht zu bedienendes Wegzeug für die Konzeptionierung von Userinterfaces habe ich mit der Lösung Balsamiq gefunden. Das Produkt visualisiert mit vorgefertigten Elementen auf seiner grafischen Oberfläche die Gestaltungsideen vom Frühstadium des Brainstormings bis zur Entwicklungsreife der Software, App oder Website bzw. deren Oberflächen.
Der folgende Film erläutert, wie’s geht:
Interessant ist auch das Lizenzierungsmodell. Ist die Software einmal für 79.- USD gekauft, kann sie der jeweilige Benutzer auf mehreren von ihm genutzten Plattformen nutzen. Das Produkt ist für Windows-, Mac- und Linux- Betriebssysteme verfügbar.
Nach ewigen Streitereien mit dem Hoster eines bestimmten Content Management Systems habe ich mich nun entschlossen, die neue Website für den Baden-Württembergischen Landtagsabgeordneten Alfred Winkler (SPD) in Wordpress zu erstellen. Hierzu muss eine MySQL Datenbank eingerichtet und die korrespondierenden PHP Dateien per FTP auf den Server hochgeladen werden. Anschliessend erfolgt die Konfiguration mittels einer Web-basierten Admin Oberfläche.
Leider hatte sich die Installation zunächst als fehlerhaft erwiesen. Irgendwo in dem PHP Code musste ein ein Fehler stecken, der dazu führte, dass die benötigten Datenbanktabellen nicht angelegt wurden. Die Lösung lag dann schliesslich darin, einen anderen Texteditor als den Mac OS-eigenen zu verwenden. Er hatte irgendwelchen Schabernack mit den PHP Codes angestellt. Der Provider Hotliner hat’s schliesslich herausgefunden. Prima 1&1!
Das erzielte Ergebnis jedenfalls, kann sich sehen lassen. Nun ist sie also online – die neue www.alfredwinkler.de
Am 1. November 2010 wird der neue Personalausweis im Scheckkartenformat den bisherigen Personalausweis ablösen. Das neue Dokument wurde gegenüber dem altem Ausweis mit einigen hilfreichen Neuerungen versehen. “Mit dem innovativen Ausweisdokument setzt Deutschland neue Maßstäbe im Identitätsmanagement”, sagt das Bundesministerium des Innern.
“Wie schon der bisherige Ausweis enthält auch das neue Dokument zahlreiche Sicherheitsmerkmale. Diese Merkmale machten schon den bisherigen Ausweis zu einem der fälschungssichersten Dokumente der Welt. Diese Standards werden mit dem neuen Personalausweis nicht nur übernommen, sondern noch verbessert”, heißt es aus Berlin
“Wir werden das Konzept im Detail aus berufenem Munde im Rahmen eines Kaminabends beim 10. Treffen des Führungskrägftenetzwerkes Berliner Klinik-IT Forum am 15.09.2010.vorstellen”, sagt Guido Burkhardt, Exclusiv Circle Member des Kreises.
“Durch eine gesetzliche Verankerung der Netzneutralität soll ein freies und offenes Internet sichergestellt werden! Alle Daten sollen gleich behandelt werden, kein Anbieter sollte in den Netzen “Vorfahrt” vor anderen bekommen, kein Infrastrukturanbieter einzelne Kunden für Vorzugsbehandlungen zur Kasse bitten. Netzneutralität sichert somit den Zugang zu Wissen und Informationen für alle, unabhängig von Herkunft, Aufenthaltsort, Einkommen, sozialer Schicht und ökonomischer Leistungsfähigkeit”, heißst es da.
Zur Begründung schreiben die Initiatoren richtigerweise: “Wir sehen mit dem möglichen Ende der Netzneutralität eine ganz erhebliche Gefahr für die digitale Gleichberechtigung und Teilhabe in Deutschland, Europa und der Welt . Das Ende der Netzneutralität wäre das Ende des freien Internets wie wir es kennen. Wir lehnen es mit aller Deutlichkeit ab, wenn Internetanbieter bereit sind, die Netzneutralität (und damit auch die Meinungsfreiheit im Internet) aufzugeben. Sei es , um diese als Spielball gegen staatliche Regulierung der Netzinfrastruktur einzusetzen oder sie aus wirtschaftlichen Interessen zu missbrauchen.
Vielmehr muss schneller und konsequenter in die Infrastruktur des Netzes investiert werden, damit allen Nutzern unabhängig von Herkunft, Aufenthaltsort, Einkommen, sozialer Schicht und ökonomischer Leistungsfähigkeit gleichermaßen das Internet zur Verfügung steht. Netzmanagement darf weder eine inhaltliche, politische noch ökonomische Kontrolle inne haben.
Netzneutralität ist notwendig für die zukünftige freie und kreative Entfaltung des Internets. Daher fordern wir die gesetzliche Verankerung der Netzneutralität.”
Gemeinsam mit einer international tätigen indischen Softwareschmiede lasse ich gerade den “Health Calendar”, eine Applikation für iPhone und iPad entwickeln. Verfolgt hier live den Gang der Ereignisse von der Idee zum Produkt. Die Geschichte startet Ende Juni 2010 und wenn alles nach Plan verläuft, sollte Ende August 2010 das Happy End gefeiert werden können. Für ganz dringend interessierte gibt es die Updateinfos auch auf Twitter.
Die Entwicklung der iPhone und iPad Applikation, die ich konzeptioniert habe, ist mit einer Softwarefirma in Indien angelaufen. Jetzt heisst es Daumen drücken damit alles klappt! Die Entwicklungsfirma verfügt über eine beeindruckende Zahl qualitativ hochwertiger Zertifizierungen, weist beachtliche Referenzen aus und arbeitet zudem nach ISO 9001:2008. Laut Google Maps ist sie 8′755 KM von mir entfernt. Gut, dass sie per Indernet zu erreichen ist Guckst Du Film: watch?v=QiyOHo818vY
Herzlichen Dank an alle, die sich nach meinem Aufruf per Twitter oder eMail für den Entwicklungsauftrag beworben haben.
Ich werde an dieser Stelle von Zeit zu Zeit über den Stand der Arbeiten berichten und eines Tages natürlich auch verraten, worum es bei der App geht.
Hallo Internet, bitte helfen: Für ein Projekt im Bereich Gesundheit suche ich einen App-Entwickler, der eine Web 2.0 Auftragsarbeit zu einem Thema von internationalem Interesse für das Management der Branche annehmen kann.
Das Konzept steht bereits und wartet auf Umsetzung. Nach meiner Einschätzung handelt es sich um eine mittelanspruchsvolle Aufgabe, die sich ggf. auch für einen Entwickler oder Schüler/Studenten eignet, der auf der Suche nach einer ersten Referenz in diesem Jangre ist.
Ehrlich gesagt, ist das Budget mit ein paar Hunderten klein und die Wünsche sind groß. Wer fühlt sich angesprochen?
Das machts Dir einfacher: die Entwickler für die korrespondierende Applikation und Datenbank in der Webcloude sind bereits gefunden! Programmierung wird mit Dir gemeinsam aufeinander abgestimmt.
Das macht Dich berühmt: Es bestehen gute Kontakte zur einschlägigen Fachpresse. Artikel über Dein Werk, Ruhm und Ehre sind Dir sicher. Immerhin.
Ich freue mich über Dein mail(ätt)guido-burkhardt.de.