Archive for the ‘Livestyle’ Category

Frisches Neues Jahr!

Sunday, January 1st, 2012

Ach Kinder, nun streitet doch nicht. Mein bac, dein bac; bac ist für uns alle da!

Visitenkarten Infos auslesen und aktuell halten

Sunday, November 6th, 2011

Als ganz besonderen Service für alle Geschäftskontakte, erstellt die Firma Logiprint Visitenkarten, auf deren Rückseite ein individueller QR Code aufgedruckt ist. Scannt der Empfänger der Karte diesen Code mit der kostenlosen Smartphone Software “LogiCode”, werden die Daten fehlerfrei zur Übertragung in das persönliche Adressbuch übernommen.

Da hierbei die Daten des Geschäftskontaktes online aus der LogiCode Datenbank abgerufen werden, erhält der Empfänger selbst dann aktuelle Kontaktinformationen, wenn die gedruckte Visitenkarte eventuell bereits veraltet ist. Zudem ist eine Funktion integriert, die Kontaktinformationen des QR Code Herausgebers stets aktualisieren, sollten sich diese im Nachhinein ändern.

Bei meinen Tests funktionierte die Software einwandfrei. Wer mag, kann sie direkt herunterladen und meinen QR Code oben zum testen abknipsen. Wer sich selber Visitenkarten mit QR Code drucken lassen möchte, erhält diese hier.

Keine Pakete mehr

Tuesday, August 9th, 2011

Ok. Dass die Post nicht mehr so viele Amazon Pakete mit tollen Büchern bringt, auf deren Auspacken man sich dann freuen kann, die gut riechen und gut aussehen, das ist ein Nachteil. Allerdings der einzige, der sich mir bisher erschlossen hat. Es geht um den Kindle. Jenes phantastische Elektrobuch, dass seinen eigenen Buchladen direkt eingebaut hat. Das stellt die Welt ein wenig auf den Kopf war doch bisher das Buch im Laden zu bekommen und nicht umgekehrt.

Der Kindle von Amazon ist eines der neuesten Wunderwerke der Technik. Sein Bildschirm kommt ohne Hintergrundbeleuchtung aus und seine Inhalte sind im Dunkeln entsprechend nicht zu lesen. Ist das ein Nachteil? Nein. Das Display kommt mit einem Kontrast daher, der es mit jedem gedruckten Werk aufnehmen kann. Es spiegelt nicht und auf ihm dargestellte Inhalte sind auch bei hellster Sonne gut zu erkennen. Für das Lesen bei Nacht bringt der Kindle eine hübsche Lederhülle mit (extra zu bestellen). Die beinhaltet eine ausziehbare LED Lampe, die durch Kindle Strom gespeist wird. Der wiederum fliesst wie selbstverständlich durch die Halterung, mit der der Kindle in die Hülle eingehängt wird. Ausgereift. Das Licht ist gerade richtig zum lesen. Nicht zu hell und nicht zu dunkel. Nutzt man die Lampe nicht, benötigt der Kindle gar keinen Strom, es sei denn, man blättre um. Die “E-Ink” braucht keinen Strom sobald sie einmal den gewünschten Displayinhalt dargestellt hat. So läuft der Kindle mit einer Akkuladung (theoretisch) über Wochen.

Im direkten Vergleich mit dem iPad ist das Lesen auf dem Kindle in den meisten Situationen wesentlich angenehmer; der Kindle ist leichter und das Display ermüdet das Auge nicht.

Der absolute Hammer aber ist der direkte Zugang zum Amazon Kindle Shop über eine kostenlose UMTS Verbindung, die in 100 Ländern weltweit funktioniert. Mit einem Klick hat man die gewünschte Literatur bestellt. Sekunden später befindet sich das Buch auf dem Gerät und steht zum Lesen bereit. Die Onlineverbindungen per WLAN oder UMTS nagen lediglich am Akku.

Ich werde es wohl auf Reisen auch noch zu schätzen wissen, dass “alle meine Bücher” zusammen nur ein paar Gramm wiegen werden. Fraglich ist allerdings, ob man in ein paar Jahren das proprietäre Dateiformat des Kindle noch wird lesen können. Eines noch ist hervorzuheben: Amazon gestattet jedermann, Bücher ohne grösseren Aufwand per Kindle im Selbstverlag anzubieten. Hierdurch ist bereits heute eine Menge an Literatur zu haben, die sonst nie veröffentlicht worden wäre – und das meist zu einem unschlagbar günstigen Preis. Vielleicht schreibe ich auch demnächst endlich mein schon lange geplantes erstes Buch?

Meine Empfehlung: ab 139.- € für die WLAN Version zuschlagen! Vielreisende wählen lieber den Kindle G3 mit kostenlosem UMTS in 100 Ländern (!) und zusätzlicher WLAN-Verbindung für 189.- €. Offizielle Produktinformationen, ein empfehlenswertes günstiges elektronisches Anleitungsbuch, das mir gut gefiel, mit Tipps und Tricks und die direkten Links zur Bestellung bei Amazon – siehe Kasten.

Vom Glanz erst kürzlich vergangener Zeiten

Wednesday, June 29th, 2011

Als die Crossair, die stolze schweizerische Regional- und Premienfluglinie an ihrem Heimatflughafen Basel-Mulhouse-Freiburg sechs Tage nach den Anschlägen vom 11. September 2001 ihre neue Lounge auf 1700 m2 eröffnete, hätte sie wohl nicht gedacht, ein Jahr später schon Geschichte zu sein. Allerdings war nicht die Crossair der Pleitewelle im internationalen Fluggeschäft anheim gefallen, sondern die stolze Swissair – worauf die Crossair die Basis für die neue nationale Fluglinie der Schweiz, die heutige Swiss bildete. Soviel zur Geschichte.

Dank Priority Pass, eine Inklusive-Leistung der American Express Platinum Karte (empfehlenswert!) habe ich mir heute zu nachtschlafender Zeit um kurz nach 5 die Wartezeit auf den Flieger in dieser Lounge versüsst:

Müsste man die Location (der Flughafen befindet sich übrigens auf französischem Staatsgebiet) bewerten, wären fünf Wohlfühl-Sterne wohl absolut gerechtfertigt. Die exklusiven Räume beherbergen eine der grössten Lounges weltweit. Man findet sie im relativ neuen Y-Terminal des EuroAirports im Abflugslevel, ca 100 m hinter dem Duty Free Shop, den man immer (wie praktisch für den Flughafen) nach der Sicherheitskontrolle durchschreiten muss.

Bild: Die Lounge im Y-Terminal aus der Vogelperspektive, welche sich mir nach dem Start Richtung Berlin bot. Man erahnt ihre wahre Grösse…

Nach Passieren der gestrengen Eintrittskontrolle empfängt einen ein exklusives Ambiente auf drei Etagen. Unten plätschert ein Bach, darüber eine japanische Brücke vor der bedienten Kaffee Bar. Eine weitere Bar bietet Snacks, Kalt- und Heissgetränke sowie Alkoholisches im Selfservice. Man sitzt zwischen (echten) Palmen. Der Raum bekommt durch einen offenen Innenhof sein Sonnenlicht. Oben dann grosszügige Relax-Zonen, das Business Center, Internet Corner usw. usw.

Neben den willkommenen geheissenen Priority Gästen berechtigen auch folgende Mitgliedschaften zum Zutritt zur Lounge:

  • SWISS Business
  • Miles & More HON Circle, Senator, Frequent Traveller
  • Star Alliance Gold member

Eine ganz schön exklusive Angelegenheit.

Gospelsaison eröffnet

Thursday, March 31st, 2011

Die Proben laufen auf Hochtouren. Am Samstag, den 15.10.2011 heisst es um 20:00 Uhr im Gloria Theater Bad Säckingen “Maybebop meets New Gospel Singers“! Zu diesem Anlass werden wir mit vielen neuen Arrangements das Publikum erfreuen, aber auch uns selber.  Während der Chor schon bei den Proben so viel Freude erlebt, dass es fast Vergnügungssteuer- pflichtig wäre, muss sich das Publikum leider noch ein paar Monate gedulden. Schon werden die Eintittstickets knapp. Wer dabei sein möchte, kann jetzt noch einen guten Platz ergattern. Ticket ordern

Man fühlt sich schon irgendwie gut

Monday, February 21st, 2011

Nein, es war keine Werbung, die mir da ins Haus flatterte. Es war eine “Einladung”. Eine Einladung zur Nutzung der American Express Platinum Karte. Was kann die? Alles, was alle anderen Kreditkarten auch können. In Europa nur seltener, da die Akzeptanzstellen vergleichsweise dünn gesät sind. Warum sollte man sie dann nutzen? Weil sie doch mehr kann.

Neben den reichhaltigen Versicherungsleistungen, dem kostenlosen Zutritt zu weltweit über 600 Flughafen- Lounges sowie dem bedingungslosen Upgrade diverser Kundenkarten von Hotels und Mietwagenfirmen, ist vor allem der Concierge Service zu nennen. Der organisiert einem offenbar von der Tischreservierung im Wunschrestaurant, dem Blumenstrauss für den Hochzeitstag -an den er nebenbei auch noch rechtzeitig erinnert- bis zu einem Einlass im privaten Businessclub alles, was der geneigte reisende Geschäftsmann so an Bedürfnissen formuliert. Er soll sogar bereits verschossene Türen öffnen und beispielsweise Eintrittskarten für ausverkaufte Vorstellungen besorgen können. Mit derartigen Privilegien ausgestattet fühlt man sich doch irgendwie gut. Ob ich sie auch in Anspruch nehmen werde?