HealthCalendar.info

Internetdirektion entwickelt Health Calendar

Gemeinsam mit einer international tätigen Softwareschmiede entwicklet die Internetdirektion gerade den “Health Calendar”, eine Applikation für iPhone und iPad. Verfolgen Sie hier live den Gang der Ereignisse von der Idee zum Produkt. Die Geschichte startet Ende Juni 2010 und wenn alles nach Plan verläuft, sollte Ende August 2010 das Happy End gefeiert werden können.

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Log zur App

  • 21. 06.2010 Das Grobkonzept ist fertig

    Nach Fertigstellung des Grobkonzeptes suche ich über diese Website und einen Tweet einen geeigneten Entwicklungspartner für das Health Calendar Projekt. Es melden sich einige Firmen und Entwickler. Nach Konsultation derer Webseits und einem Vergleich mit den zuvor bereits evaluierten und infrage kommenden Entwicklungsfirmen, entscheide ich mich für die Anfrage bei einem indischen Softwarehaus.

  • 22.06.2010 Die Inder haben Fragen

    Sieben Stunden nach meiner Anfrage bekomme ich die Nachricht, dass mein Grobkonzept eingegangen ist und geprüft wird. Weitere zwei Stunden danach haben die indischen Entwickler ihre ersten sieben Fragen formuliert, die ich innerhalb 2 Tagen klären und beantworten kann.

  • 24.06.2010 Samstagsarbeit

    10 Minuten später wird mir mitgeteilt, das Technikteam würde die weitere Bearbeitung so schnell wie möglich erledigen. Es ist Samstag Mittag MEZ.

  • 26.06.2010 Die erste Softwarebeschreibung!

    Am Montag Mittag bekomme ich die erste Version der “Feature List”. Jetzt wird es schon ziemlich konkret! Ich überarbeite das Papier und antworte.

  • 28.06.2010 Ideen beflügeln sich

    Version 2 der Softwarebeschreibung liegt im digitalen Postfach. Das Produkt entwickelt sich. Die Entwickler bringen Ideen ein, ich nehme Stellung, füge weitere Ideen hinzu. Version 3 entsteht. Ich gebe diese Version frei und bitte um ein Angebot.

  • 29.06.2010 Es geht ums Geld

    Das Angebot auf der Grundlage von Version 3 ist da. Ich habe weitere Ideen und schicke sie nach Indien.

  • 30.06.2010 Weitere Klärungen

    Die Inder haben Fragen, ich Antworten.

  • 01.07.2010 Fünf E-Mails am Tag

    Version 4 der Softwarebeschreibung trifft ein, dazu ein neues Angebot. Ich habe technische Fragen, die Inder die Antworten, die sie mich wissen lassen. Wir schaffen trotz Zeitverschiebung inzwischen 2 Mails nach Indien und 3 Rückmails pro Tag. Ein Telefonat mit einem industriellen Geschäftsführer aus der Gesundheitsbranche reicht aus um den ersten Webepartner für das Projekt zu gewinnen und so die Basis für einen betriebswirtschaftlich sinnvollen Betrieb der Software zu legen. Am Abend meldet sich mein indischer Geschäftspartner telefonisch. Wir besprechen meine Anforderungen an die Entwicklungsplattform und die Details der Zahlungsabwicklung, die per PayPal erfolgen wird. Zusammenfassend bekomme ich alles unverzüglich per eMail bestätigt. In Puncto Kundenservice orientieren sich die Inder offenbar nicht an Europa – Gott sei Dank.

  • 02.07.2010 Zahltag

    Erste Amtshandlung des Tages: Überweisung von 30% der Produktkosten per PayPal. Es gibt nun kein Zurück mehr. Ausserdem update ich meine Twitterific Version auf dem iPad. Twitterific nutze ich auch auf dem iPhone. Es ist eine der wenigen Applikationen, die für den grossen iPhone Bruder Extrageld will. Egal, ich nutze das Programm oft und gerne und brauche es auch, um die Tweets für www.twitter.com/healthcalendar abzusetzen. Ausserdem gebe ich heute den Indern noch den Auftrag, auch ein Web Frontend zu entwickeln. Das gesamte Paket ist nun also geschnürt: iPhone-/iPad Applikation, Datenbank, Weboberfläche zur Administration der Datenbank und als weiteres Userinterface ein Web Frontend.

  • 06.07.2010 Webkonzept – Erste Version

    Gegen Ende des indischen Arbeitstages trifft die erste Version des Websitekonzeptes ein. Da es naturgemäss auf dem Konzept für die Mobilapplikation basiert ist es schnell durchgearbeitet. Dennoch entdecke ich noch einen kleinen sachlichen Fehler, den ich schon beim Studieren des iPhone-App Konzeptes hätte finden können. Gut, dass das jetzt noch auffällt noch bevor die erste Zeile Code geschrieben ist! Also Info an die Inder: da ist noch was… Was den Rest des  Konzeptes betrifft, für das ich kaum Input zu liefern hatte, kann ich sagen: prima. So machen wir das. Was mich noch etwas beunruhigt ist, dass im Konzept steht, meine kreativen Ideen wären bei der Gestaltung der Oberfläche gefragt. Ob ich das kann? Ich bin ja kein Grafiker und auch kein Userinterfacepsychologe.

  • 12.07.2010 Webkonzept – Projektvorschlag

    Mein heutiger Arbeitstag beginnt um 04:10 Uhr und endet erst 19 Stunden später. Dazwischen  liegen 8 Arbeitsstunden, 3 Flugstunden, 6 Autostunden und 2 Stunden Bahnreise. Schon morgens trifft das Projektangebot für das zusätzliche Webprojekt ein. Ich kann es erst abends im Flieger drucharbeiten gebe es aber noch nicht frei, da man nach einem solch intensiven Tag den Kopf für seriöse Entscheidungen nicht mehr frei hat.

  • 13.07.2010 Der App Entwickler hat Fragen

    Heute meldet sich der App-Entwickler zum ersten Mal.  Die Herren Inder liegen also im kommunizierten Zeitplan. Der Entwickler hat eine Liste mit 8 schlauen Fragen geschickt, die ich durcharbeite und beantworte. Ich bin sehr gespannt, ob das was wird :-)

  • 14.07.2010 Es wird stressig

    So langsam artet das ganze in Arbeit aus :-)

    Der Entwickler hat meine Antworten bearbeitet und liefert sogleich 9 neue Fragen. Sie sind alle berechtigt. Die Zusammenarbeit funktioniert. Er versteht was ich will und ich verstehe warum er was fragt. Meine Sofre vom 06.07.2010 stellt sich jetzt als berechtigt heraus als vermutete, ich wäre überfordert wenn “meine kreativen Ideen” bei der Gestaltung der Oberfläche gefragt wären. Jetzt will der Entwickler nämlich wissen, wie das Design aussehen soll. Ich mache einige grundsätzliche Aussagen zum Farbkonzept und bitte ihn um Vorschläge. Zur Antwort kommt ein Mail vom Inder Chef, der ein monetäres Angebot für die Logoentwicklung unterbreitet. Akzeptiert.  Kann weiter gehen. Der Chef bittet auch um die Abnahme des Websitekonzeptes. Ich schreibe ihm, dass ich noch nicht soweit bin.

  • 15.07.2010 Website zurückgestellt

    Ich komme zu dem Schluss, dass es nicht sinnvoll ist die Website zu entwickeln bzw. weiter zu konzeptionieren, so lange die Definition der Mobil-App nicht abgeschlossen ist. Das teile ich dem indischen Entwicklungspartner mit.  Er wendet ein, dass ja eine andere Mannschaft an der Website arbeitet und es darum kein Problem sei, parallel zu entwickelt. Nee, Manpower seitig nicht, aber konzeptionell schon. Ich bleibe bei meinem Entschluss.

  • 17.07.2010 Wochenende, endlich Zeit

    Am Wochenende finde ich endlich die Zeit die Fragen des Entwicklers von vor drei Tagen im Detail durchzuarbeiten. Ausserdem entwickle ich eine Liste mit über 120 medizinischen Fachgebieten, die schon zum Start der Lösung in der App zur Erfassung von Veranstaltungen auswählbar sein sollen – und zwar in deustch und englisch. Beide Arbeitsergebnisse sende ich nach Indien.

  • 19.07.2010 HealthCalendar hat ein Design und ein Logo!

    Erst gegen Mittag meldet sich Indien. Ungewöhnlich spät, dafür mit erfreulichen Arbeitsergebnissen. Ich bekomme eine klickbare Applikationsstudie auf einer speziellen Website bereitgestellt, ich erhalte ein Feedback meiner Arbeit vom Wochenende und ta-ta-ta-taaaaa: einen Designentwurf.Der ist hervorragend gelungen und entspricht genau meinen Vorgaben. HealthCalendear bekommt also so langsam ein Gesicht. Super!

    Ich erweitere das Konzept und schreibe zwei Changerequests an den Projektleiter in Indien. Ausserdem biete ich einem Grossveranstalter den Import seiner Veranstaltungsdaten auf Datenbankebene an. Eine grosse Erleichterung bei der Datenerfassung für ihn und ebenso ein Nutzen für HealthCalendar, der so mit einer bereits gut gefüllten Datenbank starten kann. Aber auch wenn dieser Veranstalter nicht mit ins Boot zu holen ist, wird HealthCalendar seine Freunde finden. Da bin ich sicher. Mit dem Berliner Private Roof Club ist ein provisorischer Termin für eine Pressekonferenz zur Präsentation von HealthCalendar vereinbart: Freitag, der 17. September 2010.

  • 20.07.2010 Twitter für alle

    Einer der grossen Mehrwerte von HealthCalendar wird sein, dass es zu jedem Fachgebiet, zu dem in HealthCalendar Termine publiziert werden, einen korrespondierenden Twitter Account geben wird. So kann jedermann, auch die Benutzer der HealthCalendar Website die über kein iPhone verfügen, ganz leicht immer die neuesten Veranstaltungen pro Themengebiet verfolgen. Diese Twitter Accounts werden Sprachregionen übergreifend sein und somit Veranstaltungen in der ganzen Welt auflisten.

    Zur weiteren Optimierung der Benutzerfreundlichkeit entscheiden wir heute, dass HealthCalendar mit mehreren Screens daherkommen wird und somit die Menügestaltung benutzerfreundlicher wird. Grundeinstellungen wandern auf ein Menü eines  zweiten Bildschrims, der über einen Menübutton “…More” erreichbar sein soll.

  • 04.08.2010

    Fachpresse eingeladen

    Meine Entwicklung der internationalen Veranstaltungsdatenbank für das Gesundheitswesen “HealthCalendar” geht in die letzte Phase. Die Entwicklungsabteilung des beauftragten Softwarehauses liegt genau im Zeitplan. Inzwischen steht der offizielle Vorstellungstermin fest. HealthCalendar wird am 17. September 2020 im Berliner Private Roof Club in der englischen und deutschen Sprachversion der Fachpresse vorgestellt.
    Hier die Fakten im Überblick:

* HealthCalendar ist eine kostenlose weltweite Eventdatenbank für Veranstaltungstermine aller Fachbereiche im Gesundheitswesen.
* HealthCalendar nutzt für seine Anwender die Vorzüge des Web 2.0 sowie die der Mobilität und Agilität von Smartphone-Programmen, den so genannten „Apps“.
* HealthCalendar bringt Ordnung in den schier unüberschaubaren Veranstaltungsmarkt und weist qualifizierten Fachbesuchern den Weg zu den für sie ganz persönlich interessanten Messen, Kongressen, Firmenvorträgen und Weiterbildungsanlässen im Gesundheitswesen. Veranstaltern ist HealthCalendar eine Hilfe bei der Festlegung eines idealen Veranstaltungsortes und Zeitpunktes.
* HealthCalendar kommuniziert auf Wunsch gezielt über den Microbogging Dienst „Twitter“ mit den Fachleuten jedes einzelnen Fachbereiches des Gesundheitswesens – ganz nach Wunsch aktiv oder passiv.

Screenshot der Suchfunktion
in der englischsprachigen Version

Die Benutzergruppen, Veranstalter und Health-Professionals, können leicht auf eine Vielzahl von Funktionen und Suchmöglichkeiten zurückgreifen. Das Filtern nach eigenen Interessensgebieten gehört ebenso zum Standard wie das Auffinden geeigneter Veranstaltungen im Umkreis der eigenen Geoposition. Die GPS Unterstützung macht dies möglich.

In der ersten Version erscheint HealthCalendar als Website und iPhone Applikation mit deutscher und englischer Benutzeroberfläche. Die Nutzung von HealthCalendar ist für alle Anwender kostenlos! Jedermann kann Events kostenlos eintragen. Das können auch Termine für geschlossene Benutzergruppen sein wie z.B. Kundenkreis-, Klinik- oder Fachgesellschafts- interne Termine. Alle Eintragungen durchlaufen die HealthCalendar Qualitätssicherung.

Srceenshot der Terminübersicht
in der englischsprachigen Version