Berliner Klinik-IT Forum
Am 10. und 11. April 2004 war die Geburtsstunde des Berliner Kommunikationsforums im Gesundheitswesen, das später das Berliner Klinik-IT Forum werden sollte. Das Klinik-IT Forum organisiert als Führungskräfte -Netzwerk den Dialog seiner Mitglieder im deutschsprachigen Gesundheitswesen. Viermal jährlich trifft man sich im Privat Roof Club am Rosenthaler Platz in Berlin. ExclusiveCircle Member der ersten Stunde, Mentoren und Organisatoren der hochkarätigen Runde sind Guido Burkhardt und Robert Bruch.
Wie alles begann – Das Forum “Null”
Im ,Grossen Hörsaal‘ der weltberühmten Universitätsklinik Charité wagte man 2004 einen Blick in die Zukunft. „Vom funktionalen Betrieb zum multiprofessionellen Team“ war das Thema, das einen branchenuntypisch kritischen Untertitel erhielt: „Ein Krankenhaus ist kein Verwaltungsbetrieb“ war die schlichte Erkenntnis zum Themenkomplex „Computer im Krankenhaus“.
1. Berliner Klinik-IT Forum 24./25. November 2005
„Der Mensch als Patient und Kunde“ war das Thema beim 1. Berliner Klinik-IT Forum im Kontext der „IT im Klinikalltag“. Ein neuer Name mit einem neuen Konzept, animierte Präsentation statt Vorlesung im Alexander Plaza Hotel zwischen Hackeschem Markt und Museumsinsel.
2. Berliner Klinik-IT Forum 25./26. Januar 2007
Am 25. und 26. Januar 2007 war das Hotel BERLIN im Stadteil Tiergarten-Süd Veranstaltungsort des Klinik-IT Forums. Die Schwerpunktthemen: „IT als Process Enabler – Wie viel IT braucht das Gesundheitswesen?“ Und: „OP der Zukunft“. Die Abendveranstaltung fand in der „Medicallounge im alten Umspannwerk in Berlin Kreuzberg.
Hier der Bericht des Krankenhaus IT Journals:
IT im Krankenhaus: Brückenbau im Gesundheitswesen (PDF)
Strategiemeeting im China Club 06. November 2007
Die Kongress- und Seminarsituation ist im Umbruch. Zu vielen Gelegenheiten werden krankenhausrelevante IT-Themen und e-Health-Belange vorgetragen und diskutiert. Das Angebot ist hierdurch für Fachbesucher unübersichtlich und zum Teil auswechselbar geworden. „Wir haben daraus die Konsequenzen gezogen“, meinte Guido Burkhardt, Projektmanager der Kantonsspital Baden AG und MitInitiator der Veranstaltung „Klinik-IT Forum“ gegenüber der Fachpresse.
Statt der bisherigen Großveranstaltungen sollen ab sofort handverlesene Teilnehmer ein ganz anderes Berliner Klinik-IT-Forum erleben. „Wir reduzieren uns auf die Kerntugenden des Forums: Direkte Kommunikation statt animierter Präsentation, Einzelgespräche statt Podiumsdiskussion, Entscheider statt Vertreter.“
Die neue Ausrichtung basiert auf Erkenntnissen aus den Stategiemeetings des hochkarätig besetzten wissenschaftlichen Beirates des Klinik-IT Forums (u.a. Poth/München, Gocke/Hamburg, Flury/Berlin), der seit November 2008 tagte.
3. Berliner Klinik-IT Forum 29./30. Mai 2008
Am 29. und 30. Mai 2008 fand das Klinik-IT Forum seine heutige Form durch konsequente Weiterentwicklung des Konzepts. Von nun an hiess es „Netzwerken statt animierter Präsentation“ und „Entscheider statt Vertreter.“
Als Sponsoren beteiligten sich die Nexus-AG und die Firma Mediainterface Dresden.
Die Themen: IT-Services im Wandel, IT-Unterstützung für Gesundheitsprozesse, Zukunft Datenschutz, IT im europäischen Gesundheitskontext.
Bericht im Krankenhaus IT Journal:
Direkte Kommunikation statt animierter Präsentation IT-Expertenrunde auf höchstem Niveau im Private Roof Club
Vorabbericht im Krankenhaus-IT Journal:
IT beeinflusst nachhaltig die Ertragslage einer Klinik (PDF)
Vorabbericht: im Krankenhaus IT Journal:
Durch IT-Service-Management die Erfolgspotentiale von IT-Investitionen steigern (PDF)
Vorabbericht auf medizin-edv.de:
Netzwerk für IT Manager
4. Berliner Klinik-IT Forum 10./11. September 2008
„Das vollständige KIS – Illusion oder nahe Zukunft?“ so das Hauptthema des 4. Berliner Klinik Forums – am 10. und 11. September 2008 zum zweiten Mal im Private Roof Club. Weitere Themen:
Serviceorientierte Architekturen – Mogelpackung aus dem Marketing?
Ausgeliefert = ausgeliefert? Wie können Krankenhäuser einmal getroffene Produktentscheidungen korrigieren?
Welche operativen und strategischen IT Dienstleistungen benötigen Krankenhäuser? Sind diese so marktverfügbar?Sponsor in diesem September 2008: Die MEIERHOFER AG aus München
Onlinebericht auf medizin-edv.de:
Praxis ohne Umwege
Onlinebericht auf medizin-edv.de:
Offen über die IT sprechen
Vorabbericht auf medizin-edv.de:
Praktiker sprechen offen über die IT
5. Berliner Klinik-IT Forum 04./05. Dezember 2008
Das erste „Adventsforum“ fand am 04. und 05. Dezember 2008 unter Beteiligung der „Grossen Politik“ statt. Die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesgesundheitsministerin, Marion Caspers-Merk MdB, besuchte als erster offizieller VIP Gast das Führunskräftenetzwerk. Entsprechend waren die Themen:
Von Gesetzes wegen: Welche Veränderungen sieht der Gesetzgeber für 2009 im deutschen Gesundheitswesen vor?
Prozesskostenminimierung durch Klinik-IT: Welche Investitionen empfiehlt die Bundesregierung den Krankenhäusern im IT Bereich?
Wie sind diese finanzierbar?
Ausserdem:
Gute Mitarbeiter: Wie kommen Krankenhäuser zu kompetentem Fachpersonal/Führungspersonal im Umfeld der Klinik-IT?
Wer moderiert zwischen der IT-technischen und der klinischen Welt im Krankenhaus?
E-Learning: Qualifizierung im Krankenhaus für Mediziner, Pflege, Verwaltung, aber auch die IT. Methoden, Systeme, Lernerfolge und Lernkontrolle.
Als Sponsor engagierte sich die Firma ID BERLIN
Vorabbbericht auf medizin-edv.de:
Neue Gesetze, neue Lösungen
Onlinebericht auf medizin-edv.de:
Einsichten und Aussichten über das qualifizierte Krankenhaus
1. Berliner Klinik-IT Networking Forum 26. April 2009
Die conhIT Publikumsdiskussion des Berliner Klinik-IT Forums
Mit logistischer und kulinarischer Unterstützung des Visualisierungsspezialisten klinischer Daten “Informer“ fand erstmals auf der Messe conhIT in Berlin die Veranstaltung “Klinik IT 2.0 – Endlich. Einfach. Nutzen.” statt.
Tagt man sonst in exklusivem Kreis und privater Atmosphäre, präsentierte das Berliner Klinik IT Forum dieses Mal eine Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung direkt auf der Messe. Robert Bruch (TQsoft) und Guido Burkhardt (Kantonsspital Baden) führten durch die Diskussion und fragten sich wie die Gäste: Warum fehlt die Akzeptanz der Beteiligten im klinischen Alltag für die vorhandenen IT-Systeme?
Prominente Teilnehmer der Runde waren unter anderem Dr. Steffen Achenbach von der Microsoft Health Solutions Group, der Gesundheitsökonom Fritz Diekmann (iD Berlin), Branchen Intimus und Vordenker Aladin Antic (Vamed), der Chefredakteur des Krankenhaus IT-Journals Wolf-Dietrich Lorenz und die Kommunikationsspezialistin Juliane Dannert (Meierhofer AG). Arzt und IT Leiter Thorsten Schütz aus dem Klinikum Itzehoe brachte die Krankenhaussicht in die Runde. Alle Genannten sind bereits als “Exclusiv Circle Member” Mitglieder des Führungskräftenetzwerks im Klinik-IT Forum oder als solche im Gespräch.
Die Ergebnisse des eineinhalbstündigen Dialogs, dem eine Webstudie mit breiter Beteiligung vorausgegangen war, werden im nächsten Klinik-IT Forum vertieft analysiert, das am 15. und 16. Juni 2009 im Private Roof Club Berlin stattfindet.
Onlinebericht auf medizin-edv.de:
Klinik-IT 2.0: Diskussion auf der conhIT
6. Berliner Klinik-IT Forum 15./16. Juni 2009
Im Rahmen des 6. Treffens unseres Führungskräftenetzwerks am 16. und 16. Juni 2009 diskutierte die Runde die Frage: Warum fehlt die Akzeptanz der Beteiligten im klinischen Alltag für die vorhandenen IT Systeme? Inzwischen hatte es bereits Tradition, eine prominente Aussensicht in die Runde aus wechselnden Teilnehmern zu bringen und es war eine Freude, dass sich die Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter quasi als Fachfrau für die Anwendersicht eines Menschen, der viel und gut, aber eben nicht professionell mit Computern umgeht/umgehen muss, mit offenen Statements aus dem Alltag einer Politikerin einbrachte.
Das Krankenhaus-IT Journal berichtete anschliessend über die „IT in einer Positionierungskrise“ IT solle als Chefsache verstanden und kommuniziert werden.
Zum Artikel des Krankenhaus-IT Journals.
7. Berliner Klinik-IT Forum 17./18. September 2009
Das Schwerpunktthema am 17. und 18. September 2009: EDV-Leiter oder CIO – wird IT im Krankenhaus zur Managementaufgabe?
Die technischen und strategischen Herausforderungen im Krankenhaus sind komplexer geworden und erfordern angemessene Entscheiderqualitäten. Für den IT-Verantwortlichen wird das Dasein als Maschinist und Steuermann zum täglichen Drahtseilakt. Denn beide Funktionen lassen sich kompetent nur selten in Personalunion bewältigen. Stimmt das eigene Selbstverständnis überhaupt noch mit den Erwartungen der Beteiligten überein? Hat der IT-Leiter die Position, die er verdient?
Nicht nur eine persönliche Positionierung erscheint unumgänglich. Die aufwändige Betreuung der technischen “Produktionsmittel” selbst steht im Krankenhaus bereits auf dem Prüfstand. Vielfältige Serviceangebote externer Dienstleister gepaart mit strukturellen Anforderungen offenbaren das Dilemma im IT-Alltag: Wo der typische EDV-Verantwortliche noch mit der Bereitstellung von Basisleistungen “im Maschinenraum” ausgelastet ist, beschäftigt sich der CIO bereits als “Steuermann” mit zukunftsweisenden Systemfragen und neuen Geschäftsmodellen.
Welche Antworten Klinik-IT Fachleute im Spannungsfeld zwischen Manager und Techniker auf diese Fragen haben und ob der EDV-Leiter von heute bereits ein Auslaufmodell ist (und was danach kommt), diskutierten wir beim spätsommerlichen 7. Berliner Klinik IT Forum.
Vorankündigung
im Krankenhaus-IT Journal
Die Bilder zum Forum
in der Roof Club Galerie
Artikel im Krankenhaus-IT Journal Ausgabe 6/2009 vom November 2009
Meilensteine für IT-Leiter:
fundierte Prozesse und professionelles Marketing
EDV-Leiter oder CIO – wird IT im Krankenhaus zur Managementaufgabe? Darüber diskutierten Healthcare-Experten aus Klinikenmanagement, Politik und Beratung sowie Industrie beim spätsommerlichen 7. Berliner Klinik IT Forum am 17. und 18. September 2009. Die Experten waren zum offenen und offensiven Meinungsaustausch zusammengekommen.
Die technischen und strategischen Herausforderungen im Krankenhaus sind komplexer geworden und erfordern angemessene Entscheiderqualitäten. In dem Maße, wie der Einsatz der IT Alltag und Prozesse im Krankenhaus bestimmt und ihre Bedeutung für Geschäftsziele steigt, kommen auf den klassischen IT-Leiter Aufgaben zu, die strategischer Natur sind.
Wenn IT wirklich Unterstützung leisten will, muss sie einfach zu bedienen und anwenderorientiert sein. Sie muss die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter und Redundanzen gleichermaßen verringern. Ebenso muss sie die Verfügbarkeit von Informationen erhöhen wie die Transparenz der Prozesse Matthias Meierhofer, Vorstandsvorsitzender der Meierhofer AG betonte dazu, dass das strategische Verständnis für Prozesse im Krankenhaus äußerst wichtig sei.
IT-Strategie und Prozesse des großen Gesundheitsunternehmens Vivantes einschließlich Integration von Medizinischen Versorgungs Zentren (MVZ) und Service Level Agreements (SLA)-Steuerung skizzierte Gunther Nolte. Der Vivantes-CIO polarisierte gesamttechnologische Lösungsansätze anstelle Zuständigkeitsabgrenzungen. Es gibt unterschiedliche Sichtweise der Ärzte auf das, was IT leisten muss. Das bedeutet für die IT einen ständigen Diskussions-, Informations- und Kommunikationsbedarf gegenüber den Klinikern. Die IT-Abteilung von Vivantes sieht die Technologie mit ihren Lösungen immer aus Konzernsicht. Dagegen hat der jeweilige Arzt die IT an seinem Arbeitsplatz im Blick. Das führt für zur Kernfrage nach arbeitsplatzoptimalen Lösungen versus ganzheitliche Behandlungs- und Prozessketten. Ein einheitliches zentral standardisiert getriebenes System führt zwangsläufig zu Einschränkungen in der Funktionalität und im Komfort. Dadurch wird aber sichergestellt, dass gesamte Prozessketten von der Ambulanz über den vorstationären Aufenthalt über die elektronische Arztbrief-Dokumentation bis hin zur sektoralen Kommunikation ermöglicht werden.
Dazu ist es wichtig, mit den Verantwortlichen regelmäßig Gespräche zu führen, um mehr Verständnis zu schaffen. Kein einfaches Unterfangen, für dessen Gelingen bislang der „Übersetzer“ zwischen IT und KH-Management fehlt. Antic Aladin, VAMED Management und Service GmbH Deutschland, beispielsweise beobachtet gravierende „Sprachunterschiede“ zwischen IT und Fachabteilungen.
Neben dem wichtigen Verantwortungsbereich, der Sicherstellung des IT-Betriebs unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, wofür er die IT-Bedarfe seiner „Kunden“ kennen muss und entsprechend Service Level vereinbart, um eine gute Voraussetzung für ein reibungsloses Miteinander zu schaffen, kommt dem IT-Leiter gerade als „Relationship Manager“ eine hohe Bedeutung zu. Der Gedanke, „Marketing“ zu machen, ist bei vielen IT-Verantwortlichen allerdings kaum entwickelt. Als IT-Führungskraft muss er sich aber diese Aufgabe stellen und Kommunikator und Vermarkter sein. Er übermittelt die Ergebnisse seiner Gespräche mit den „Kunden“ aus Medizin, Pflege und Verwaltung an seine Mitarbeiter und sorgt so für einen permanenten Informationsfluss. Auf der anderen Seite stellt er Planungen, Ergebnisse und Erfolge der IT der Geschäftsführung und den Fachabteilungen dar. Erstes Ziel dieser Aktivitäten ist es, die Anforderungen aufzunehmen, die Motivation zu erkennen und das Umgebungsfeld zu verstehen. Das zweite Ziel ist, über die IT zu informieren und die aktuellen Erfolge, geplanten Aktivitäten oder Ideen zur Verbesserung der IT-Nutzung vorzustellen. Die Kommunikation sollte über einen Kommunikationsplan gesteuert werden. Hierzu gehören monatliche IT-Newsletter, Zufriedenheitsanalysen, IT-Sprechstunden oder auch Eskalationspläne.
Bisher versäumt jedoch nicht allein die IT Marketing und Imagepflege weitgehend, besonders beim wohl größten IT-Projekt Deutschlands. Nino Mangiapane, Leiter Referat „Grundsatzfragen der Telematik“ im Bundesministerium für Gesundheit, gab eine Situationsbestimmung zur „elektronischen Gesundheitskarte“. Bei der „eGK“, jetzt e-Card, steht – ähnlich wie bei der IT im Krankenhaus – „gefühlter Nutzen“ gegenüber „gefühlten Nachteilen“. Die klare Sicht fehlt. Für eine Konsensfindung versagen Protagonisten wie die gematik offenbar. Umfragen zur elektronischen Gesundheitskarte zeigen, dass zwar ein großer Teil der Bevölkerung die Vorteile der elektronischen Gesundheitskarte für die Verbesserung der medizinischen Versorgung sieht. Die Ärzte als Hauptakteure auf Anwenderseite sind gegenüber der Einführung der Gesundheitskarte ganz anderer Meinung.
Diese brüchige Verbindung von Business, Anwendung und IT geht unter anderem auf die Inflexibilität von Technik und Prozessen zurück. Zuständigkeiten spalten sich auf, mehrere Personen bestimmen die Entwicklungen. Die aufwändige Betreuung der technischen “Produktionsmittel” selbst steht bereits auf dem Prüfstand. Medizintechnik und IT sind Hebel für den Wettbewerb. Doch wer zu wem zugeordnet wird, ist lebhaftes Diskussionsthema.
Für den IT-Verantwortlichen wird das Dasein als Maschinist und Steuermann daher zum täglichen Drahtseilakt, zumal sich beide Funktionen kompetent nur selten in Personalunion bewältigen lassen. In diesem multiprofessionellen Umfeld erscheint nicht nur eine persönliche Positionierung erscheint unumgänglich. Krankenhäuser als künftige intersektorale Gesundheits-Provider benötigen für ihre Hauptwertschöpfung im klinischen Bereich veränderte Ansätze. Dazu gehört auch ein gewandeltes Rollenverständnis der Informations- und Kommunikationstechnologie. Matthias Meierhofer betonte, dass die IT dazu die Prozesse verstehen und unterstützen müsse und in Geschäftsmodellen zu denken habe.
Gespräche, Diskussionen und Networking, begleitet von Live cooking und funky foods, brachte als Resümee: IT muss für das Krankenhaus einen Added Value erbringen. Dieser Mehrwert lässt sich über fundierte Prozessgestaltung erzeugen – und nicht zuletzt durch professionelles Marketing verständlich machen.
Die Teilnehmer haben diese exklusive Veranstaltung im Berliner Roof Club genutzt, um offen nützliche Informationen auszutauschen Zum Gelingen des 7. Berliner Klinik-IT Forums trug maßgeblich die Firma Meierhofer AG, München, als Sponsor bei. Vorstand Matthias Meierhofer unterstützte mit seinem Sponsoring die Synergien des qualifizierten Netzwerks.
8. Berliner Klinik-IT Forum 03./04. Dezember 2009
Artikel folgt.