Also ich hab die Nase voll von diesem Kauderwelsch! Ein Pfleger ist ein Pfleger und kein Pflegender. Genauso wenig ist ein Student ein Studierender. Was sich da in der Alltagssprache versucht durchzusetzen ist sprachlicher Abfall.
Ein Studierender ist jemand, der gerade eben studiert, wie ein Pflegender jemand ist, der gerade eben pflegt. Ein Pfleger kann natürlich pflegend sein und ein Student studierend. Aber nicht immer, sondern eben nur manchmal. Manche Sachen kann man sogar nur einmal erledigen. So stirb ein Sterbender soeben – danach aber nie wieder. Natürlich kann ein Pfleger sterben, aber kein Pflegender. Der würde ja sonst zum sterbenden Pflegenden. Da muss er sich schon für das eine oder das andere entscheiden. Beides zugleich ist doch sehr anstrengend. Andere Dinge gehen aber auch gleichzeitig. So trifft man häufig den singenden Duschenden, oder den lesenden Abführenden. Abführende Pflegende hingegen sind selten – höchstens mal versehentlich bei Diarrhoe.
Nach der selben Logik gibt es sehr wohl schlafende Studenten, aber schlafende Studierende? Nicht jeder Pflegende ist übrigens Pfleger wie nicht jeder Schlafende Schläfer ist. Wäre jeder Pflegende Pfleger, bräuchte es keine Pflegeausbildungen mehr und wäre jeder Schlafende Schläfer, müsste man dringend etwas gegen die allgegenwärtige Macht der Geheimdienste tun und unbedingt schleunigst das Staatswesen überdenken.
“Nein danke, wir sterben nicht!”
Beim nächsten Mal sprechen wir dann über die so Formulierenden und Formulierendinnen, die obendrein der ursprünglichen sprachlichen Geschlechstneutralität im Maskulinen, eine künstliche weibliche Form oder Formin hinzufügen. Darüber sollten die Studierenden, Studentinnen und Studenten mal studieren.
Allen Gästen des Burkhardt Sommerfestes 2010 ein herzliches Danke schön fürs Kommen und Danke für die vielen wohlausgesuchten Geschenke! Es war uns eine Freude mit Euch zu feiern. Danke auch an Jörg Kachelmann für das gute Wetter trotz Regenvorhersage.
Habe gerade was Witziges entdeckt. Im Film “Blues Brothers” gibt es diese Szene, in der James Brown als “Reverend” die ganze Kirche aufmischt. Die Blues Brothers stehen an der Eingangstür, Elwood wird von einen Sonnenstrahl erleuchtet, Tanzt wie ein wilder und weiss, er soll “die Band” wieder zusammenführen. Hier die Szene im Film:
Der Gag nun ist, dass in der Schlusszene zu “Sister Act”, in der der Ordensschwestern-Chor dem Papst “I will follow him” vorsingt, Jake und Elwood Bues wieder an der Türe der Kirche stehen. Eine weitere Handlung der beiden gibt es nicht. Sie stehen einfach nur dort – so wie in ihrem eigenen Film. Witzig, oder?
Das ist mal wieder eine Innovation, die Spass und Freude bereitet: Ein Ventilator, der ohne Rotorblätter auskommt. Die Firma Dyson bietet mit dem Dyson Air Multipier dieses innovative Konzept an.
Das Produkt ist mit 299.- € Verkaufspreis zwar nicht gerade günstig, aber sowohl für designorientierte Käuferschichten, als auch für Haushalte mit kleinen Kindern eine interessante Alternative zum drehenden Rotorkollegen. Dies wegen der fehlenden Verletzungsgefahr, die sonst für Ventilatoren typisch ist. Das Funktionsprinpip veranschaulicht der folgende Film:
Wie “ITespresso.de” heute meldet, erreichte das iPhone in den USA inzwischen einen ganz beachtlichen Marktanteil von 298%. Da bleibt für die Konkurrenz nicht mehr viel Markt übrig. Chapeau!
Seit einer Woche sitzt das iPad nun wie ein Schosshündchen auf meine Knien. Jetzt habe ich die passende Mikro-SIM Karte gefunden. Die Karte von Simyo hat das Rennen gemacht, nachdem andere Tarife entweder finanziell nicht attraktiv genug waren, oder aber die Tarife zwar interessant, die Karten aber schlicht -Stand heute- nicht verfügbar sind.
Die Bestellung war einfach: Der iPad Tarif – ist eh klar. Nummer auswählen, was in diesem Falle auch nicht so wichtig ist. Danach persönliche Daten eingeben. Anschliessend 9,90 € überweisen. Die Überweisung startet die Versendung der Karte und legitimiert den gewählten Prozess späterer Zahlungen. Ich wählte eine Prepaid Variante mit Lastschriftabbuchung bei unterschreitung des Guthabens unter 10.-€.
Für die 9,90 € bekommt man aber nicht nur die Mikro-SIM, sondern auch ein Startguthaben von 5.- €, ein Extragutgaben von 7.-€ (bei Bestellungen bis 30.06.2010) und noch ein paar Euro drauf (ich glaub es waren 3.- €), wenn man sich entscheidet, das Guthaben per Lastschrift automatisch nachzutanken.
Die Bestellung war also ganz einfach und sehr günstig. Mal sehen, ob das so erfreulich weiterläuft mit dem Simyo Service.
Auf dem Spitalparkplatz steht steht seit einigen Tagen dieses wunderbare Fahrzeug vom Typ “Amphicar“ aus den 1960er Jahren, das sich sowohl auf der Strasse, als auch auf dem Wasser bewegen kann. Bei der aktuellen Witterung keine schlechte Sache. Von den ehemals über 3000 zwischen 1961 und 1965 gebauten Exemplaren soll es weltweit nur noch 200 Stück geben (Bild kann durch Klick vergrössert werden).
“Sie versuchen, sich über ein iPhone mit Ihrem Konto zu verbinden. Es gibt eine kostenlose Anwendung für das iPhone!”
Diese oder ähnliche Meldungen lassen den iPadbenutzer auf Webseiten, die es eigentlich besonders gut mit ihm meinen, zuweilen stranden. Nach der Meldung geht nichts mehr und es wird nur noch ein Link zum AppStore angeboten, in dem man die entsprechende Applikation downloaden soll.
Der Grund für diesen Irrtum, man surfe mit dem iPhone liegt darin, dass das iPad mit dem iPhone Betriebssystem ausgestattet ist und sein Safari Browser von Webservern als iPhone-Browser interpretiert wird. Diese senden dann den gut gemeinten Rat, dass man die eigens für den jeweiligen Zweck entwickelte Applikation für den iPhone Mini Bildschirm nutzen sollte. Das iPad hat aber gar keinen Mini Bildschirm und es wäre oftmals durchaus sinnvoll, die Webseite direkt im iPad Browser anzuzeigen, statt extra eine iPhone App herunterzuladen, die dann auch noch nur in iPhone Grösse ausgeführt wird.
Hier muss Apple nachbessern und dem iPad ein eindeutiges Signal einbauen das es Websites ermöglicht, iPads von iPhones zu unterscheiden, damit der oben beschriebene und eigentlich als Kundenservice gedachte Nutzen nicht zum Ärgernis wird.