February 21st, 2010
Das Medini’s ist ein italienisches Gourmetrestaurant. Es gehört zum Grandhotel Heiligendamm und wird auch vom Personal dieses phantastischen Hotels betrieben.
Das Restaurant befindet sich im östlichsten der “Perlenkette” genannten Häuser, die sich vom Grandhotel aus am Strand entlang erstrecken. Es ist in dem derzeit einzig bereits restaurierten Gebäude beheimatet. Die Restaurierung der anderen Gebäude wird in den kommenden Monaten beginnen. Außerdem wird das seinerzeit baufällige westlichste Haus, das zum Aufbau der Pressetribüne für den G8 Gipfel vorzeitig abgerissen wurde, wieder aufgebaut. Darunter baut das Hotel für die zukünftigen Bewohner der dortigen Eigentumswohnungen und die Hotelgäste eine Tiefgarage.
Zurück zum Restaurant: Ich habe dort in dieser Woche, zuvor aber auch schon mehrfach und immer zu meiner allerbesten Zufriedenheit gespeist. Erstklassiger Service und erstklassige Küche ergänzen sich in hervorragender Weise. Der Stil ist dennoch nicht steif, sondern angenehm mediterran. Eine uneingeschränkte Empfehlung und 5 Sterne von mir.
Artikel für Oype
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Tags: Medini's, Ostsee, Restaurant
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February 20th, 2010
Um die Bilder in Originalgrösse zu öffnen, diese bitte anklicken.
Strandkörbe
Strandkiesel winterlich verziert
Das Haus Mecklenburg des Grandhotels Heiligendamm im Februar 2010
Winterkunst am Anleger
Heiligendamm, die noch weissere Stadt am Meer
Schneeküste
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Tags: Heiligendamm, Ostsee, Schnee
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February 18th, 2010

Nach einem Abend des intensiven Networkings und des fachlichen Austauschs hat am Morgen das 6. Führungskräftemeeting in Heiligendamm begonnen. Der renomierte Zukunfstforscher Moshe Rappoport vom IBM Research Center Zürich eröffnete den
Vortragsreigen mit seinem faszinierenden Referat zum Thema “2010: IT-Welt im Umbruch”. Anhand von ihm identifizierter Megatrends zeichnete er ein Bild der Nutzung der Informationstechnologie der kommenden 20 Jahre. Er beschrieb die Entwicklung seit dem Jahre 1979 und machte daran deutlich, welchen Weg die Menschheit im IT-Zeitalter bereits weltweit zurückgelegt hat und welche gesellschaftlichen Konsequenzen sich ergeben. Rappoport erklärte den Unterschied zwischen “Digital Natives”, also Personen, die zu einer Zeit aufgewachsen sind in der bereits digitale Technologien wie Computer, das Internet, Handys, mp3-Musik usw. allgemein verfügbar waren und den “Digital Immigrants”, die diese Dinge erst im Erwachsenenalter kennengelernten.
In meinem Vortrag besprach ich im Verlauf der Veranstaltung die digital unterstützten Medikationsprozesse zur Erhöhung der Arzneimitteltherapie-Sicherheit mit Interaktionschecks und Indikationsprüfungen.
Referat im Konferenz- und Ballsall des Grandhotels
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Tags: Führungskräfte Meeting, Heiligendamm
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February 17th, 2010
Das zufällige Finden von kulinarischen Perlen im dünnbesiedelten Niemandsland wäre ein hartes Geschäft, würde man es professionell betreiben. Auf dem Weg ins Grand Hotel Heiligendamm und vertieft ins Gespräch mit dem Beifahrer verpasste ich die Abfahrt, musste drehen und entschied, über Land zurückzufahren. Es war Mittagszeit und somit auch Zeit für ein Mittagessen. Doch wo? Ah, dort ein Ort dessen Namen an eine Oper Verdis erinnert. Vermutlich gibts dort irgendeine Dorfkneipe.
Direkt am Marktplatz findet sich ein Fachwerkhaus. Daran zwei Schilder: “Ostseehotel” und “Restaurant”. Ok. Innen Verwirrung. Rechts eine “Rathausstube” und links ein mexikanisches Lokal, “El Sombrero”. Diesen Eingang wählen wir. Die Perle ist gefunden.
Der Empfang wird mit mexikanischer Musik untermahlt. Das Ambiente ebenfalls mexikanisch. Und zwar geschmackvoll, modern, hoch- und neuwertig.
Das Kulinarische: Ein freundlicher Service serviert eine reichhaltige und höchst schmackhafte Vorspeise für 5.- €. Dann das Hauptgericht. Ein Gedicht! Der Koch streckt den Kopf aus der Küche und ich würde am liebsten applaudieren. Super Küche! Super Ambiente. Super Service.
Meine Empfehlung: hingehen – es ist klasse.
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Tags: El Sombrero; Neubukow, Ostsee
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February 14th, 2010
In drei Wochen ist es wieder einmal soweit: Im Rahmen der Einführung der Bedsideverfügbarkeit klinischer Informationssysteme werde ich nach einem Jahr der Abstinenz mal wieder in den weißen Anzug steigen. In einer mehrwöchigen Praxisbegleitung werden Ärzte, Therapeuten und Pflegepersonal auf der Pilotstation durch das KIS Projektteam in die Geheimnisse digitaler Mobilität eingeführt und die Prozesse der klinischen Praxis an die neuen Möglichkeiten angepasst.
Das Bild ist übrigens 14 Jahre alt und zeigt mich -damals im mintgrünen Gewand- im Jahre 1996 als Schichtleiter in der Leitstelle der Notfallstation am Kantonsspital Aarau.
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Tags: KSA
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February 12th, 2010
QR Codes, diese verwirrenden Quadrate aus einem Muster wiederum tausender von Quadraten, ist man inzwischen gewohnt. Sie finden sich z.B. auf online erworbenen Flug- und Bahntickets. Eine neue Form von Codierung ist mir aber heute bei der Buchung einer Fahrkarte der Schweizerischen Bundesbahnen SBB begegnet. Neben dem bekannten QR Code wird auf einem weiteren Quadrat lesbare, aber verbogene Schrift dargestellt.
Auf meinem Tag, der hier abgebildet ist, ist mein abgekürzter Name “BURKHguido” zu erkennen. Ausserdem handelt es sich um ein “Normales” Ticket. So stehts es da. Im unteren rechten Quadranten findet sich eine grosse 1. Es ist ein 1. Klasse Ticket. Das Gültigkeitsdatum, der 17.02.2010 ist auch noch in die Grafik eingebaut. Ausserdem entdecke ich die Fahrstrecke LFG>ZFH. Das bedeutet von Laufenburg nach Zürich Flughafen. Ist doch eine interessante Grafik, oder?
Eines noch: Mit etwas mehr Abstand vom Bildschirm, erkennt man auch noch im Hintergrund einen Teil eines Frauengesichtes. Abgebildet ist das linke Auge, ein Stück Nasenrücken und die linke Augenbraue.
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Tags: QR Code, SBB
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February 11th, 2010
Tags: DDR, Musik, Nationalhymne
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February 9th, 2010
Wie kann man etwas bilanzieren, dass nicht vorhanden ist? Des Rätsels Lösung: es geht um nicht entstandene CO² Emissionen. Allein durch die konsequente Verwendung von Haushaltsstrom aus regenerativen Energien des örtlichen Wasserkraftwerksbetreiber “Energiedienst” im schweizerischen Rheinfelden, sind in unserem Haushalt im vergangenen Jahr 2009 über 2.5 t des Klimakillers, genau 2′686 KG CO² nicht entstanden.

Zwei Drittel des Stroms haben wir dabei sogar selber mit unserer Photovoltaikanlage (Dachfläche links) produziert. Hinzu kommen die Emmissionseinsparungen durch die Solarthermieanlage (rechts) auf unserem Dach. Da wir dort aber keinen Zähler der produzierten Wärmeenergie haben, lässt sich der Effekt auf Umwelt und Geldbeutel nicht beziffern.
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Tags: CO², Photovoltaik, regenerative Energien, Solarthermieanlage
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February 8th, 2010
Der Euro bewegt sich im Vergleich zum Schweizer Franken seit über zwei Jahren talwärts. Im Oktober 2007 hatte er seine Spitze bei 1.67 CHF erreicht. Jetzt kostet er nur noch 1.47 CHF. Jeder Euro ist heute 20 Rappen günstiger als zuvor, wie die Europäische Zentralbank auf einer übersichtlichen Grafik gezeigt. Ab sofort wird auf dieser Website zudem der aktuelle Wechselkurs €/CHF unter der Rubrik “1.- € kostet heute” in der Sidebar rechts dargestellt.
Das war mir mal eine Meldung wert.
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Tags: Euro, Europäische Zentralbank, EZB, Kursentwicklung CHF/€, Schweizer Franken, €
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February 7th, 2010
Gestern bekam ich einen Anruf, ob ich nach dem Probeabo im Dezember die WamS nicht abonnieren wolle. Aber was soll ich mit 2 WamS’? Man scheint nicht gut organisiert zu sein im WmaS Verlag.
Aufmacher der Zeitung diese Woche: “Kriminelle” bieten der Bundesregierung weitere Denunzianten CDs mit geklauten Steuerhinterziehungs Kontodaten. Die Regierung prüfe, heisst es. Auf Seite 10 ein Cartoon: “Heidi, wo kommt all das Geld her?!” “Grossvater, der Geissenpeter und ich haben Bankdaten gehackt und an die deutsche Regierung verkauft!”
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Tags: Steuerhinterziehung, WamS
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