Reiseplanung Budapest

May 9th, 2011

Morgen geht’s nach Budapest! Mit dieser Städtereise im Kreise weiterer europäischer Fachkollegen ist der Besuch des Kongresses “World of Health IT” verbunden.

Bie Branche ist kundenseitig im Umbruch. Man will auch im beruflichen Alltag Software einsetzen, die nicht nur nützlich, sondern auch leicht anzuwenden ist und deren Nutzung Spaß macht. Werden von Budapest diesbezüglich Impulse ausgehen? Ich bin gespannt.

Wer einen Blick in das Album links werfen möchte findet dort  Impressionen unseres Hotels Corvinus.

Außerordentlicher SPD Landesparteitag

May 6th, 2011

Am Samstag, den 07. Mai 2011 kamen die Delegierten des SPD Landesparteitags zusammen, um in Sindelfingen über den Grün-Roten Koalitionsvertrag der zukünftigen Baden-Württembergischen Landesregierung zu beraten. Ich habe als Delegierter der Kreis SPD Waldshut teilgenommen. Hier ein kleiner Reisebericht.

Freitag, 06.05.2011, 06:30 Uhr
Koalitionsvertrag noch mal durcharbeiten, Koffer packen, letzte Vorbereitungen auf den SPD Landesparteitag treffen. Heute Abend gehts nach Sindelfingen. Ich entschliesse mich, hier zwischendurch live zu berichten. Ob die Zeit dafür dann tatsächlich sein wird, ist noch nicht ganz klar. MacBook, iPad und -Phone sind jedenfalls dabei und eh alle immer online…


Freitag, 07.05.2011, 18:00
Zwar führen seit einigen Jahrhunderten nicht mehr alle Wege nach Rom, jedoch führen alle Wege von Murg zunächst einmal über Schweizer Bahnhöfe – Schaffhausen oder Basel nämlich. In Basel Badischer Bahnhof, den ich per Bummelzug erreiche, wird umgestiegen in den ICE.

Anschliessend wechsle ich in Karlsruhe in den TGV und in Stuttgart wie Böblingen in S-Bahnen. Eine kleine Weltreise. In Sindelfingen angekommen stelle ich fest, dass es keine Taxis am Bahnhof gibt. Das iPhone errechnet 1,4 KM Fußweg zum Hotel. Ich unternehme also einen schönen Abendspaziergang in lauer Frühlingsluft am späten Abend um halb elf.

Über die Qualität des 4* Marriott Hotel im Sindelfinger Industriegebiet möchte ich hier schweigen (siehe Qype)…

Samstag, 07.05.2011, 08:30 Uhr
…vielleicht reicht ein Hinweis auf den Blick aus dem Fenster (Bild oben links), um sich einen Eindruck verschaffen zu können. Die Umgebung passt zum Hotel. Eine schon fast anekdotische Begebenheit will ich aber doch kurz schildern: Als ich im Zimmer kein Schuhputzzeug finde, bitte ich die Rezeption telefonisch, mir während meines Frühstücks ein solches aufs Zimmer zu legen. Als ich wiederkomme finde ich einen Stofflappen und einen Schuhlöffel vor.

Samstag, 07.05.2011, 11:30 Uhr
Nach einem weiteren Spaziergang durch Sindelfingen mit dem Koffer im Schlepptau erreiche ich die Stadthalle. Small Talk mit der Bundestagsabgeordneten und der Kreistagsfraktionsvorsitzenden, die erst heute angereist waren und die ich vor der Halle treffe. Auch Nils Schmid, der designierte Finanzminister und Vorsitzende der SPD Baden-Württemberg talkt mit.

Samstag, 07.05.2011, 14:30 Uhr
Als sich die designierte Ministerriege um Nils Schmid dem Parteitag präsentiert, spendet der Saal “Standing Ovations”.

Samstag, 07.05.2011, 23:30 Uhr
Erst um kurz vor Mitternacht geht der Parteitag für mich zu Ende. Zuvor erlebe ich noch dies:

In meinem ICE brummte es in Wagen 27 unter meinem Sitzt 96 ununterbrochen ganz fürchterlich. Ich befürchte, bald in einen schrecklichen ECE Unfall verwickelt zu werden. Leib und Leben können am Ende jedoch gesichert werden.

Allerdings endete die Fahrt mit einem Schock: nachdem ich ein leckeres Chili gefuttert hatte, machte ich ein kleines Nickerchen. Ich erwachte, als der Zug bereits in meinem Zielbahnhof stand. Natürlich hatte ich mich im Abteil mächtig ausgebreitet: Laptop lief, iPad daran angeschlossen, iPhone am Stromkabel, Papiere vom Parteitag lagen rum, Sakko am Haken, Schuhe ausgezogen usw. Gut dass keiner gesehen hat, wie ich alles schlaftrunken zusammenraffte und nur halb bekleidet aus dem Zug sprang. Auf dem Bahnsteig machte ich wohl noch einen desorientierten Eindruck, so dass die Bahnhofsvorsteherin (die mit der roten Mütze) kam und sich nach meinem Wohlbefinden erkundigte und fragte, ob ich am richtigen Bahnhof ausgestiegen sei (der Zug hält 2x in Basel und es laufen darum des Öfteren Verwirrte am ersten Bahnhof rum).

Tachycarde Rhythmusstörungen mit supraventrikulären Extrasystolen, die aber auch durch dieses unglaubliche Brummen unter meinem Sitz und die damit einhergehenden Vibrationen ausgelöst worden sein konnten, waren die Folge unter denen ich noch eine halbe Stunde später litt. Gott sei Dank hatte ich meinen Anti-Umgebungsgeräusche-Flugzeug-Sennheiser Kopfhörer dabei, der das Brummen beim Musikhören einfach weg filterte. Leider aber eben auch die Lautsprecherdurchsagen vor Erreichen des Bahnhofs, an dem ich beinahe nicht ausstieg.

Wie verändert „unified communications“ den Krankenhausalltag der kommenden Jahre?

April 11th, 2011

“Unified Communications & Collaboration”, das sind die neudeutschen Schlagwörter für sich verändernde Kommunikationsprozesse in den Krankenhäusern. Inwieweit sich der Klinikalltag bei intelligenter Nutzung der entsprechenden Technologien verändert, das war die Fregestellung bei einem Get-togeter der über 2.800 Mitglieder starken Gruppe ‘KIS’ im Businessnetwork  ’XING’, die von Guido Burkhardt (rechts im Bild) moderiert wird. Rund 180 Mitglieder hatten sich auf der Messe conhIT in Berlin zur Vertiefung dieses Themas eingefunden.

Entscheidende Impulse für die Publikumsdiskussion gab Prof. Dr. Ing. Wolfgang Riedel, Institut für Krankenhauswesen Braunschweig IfK , links im Bild.

Bildquelle: conhIT-Website

Mythos Digital: Erwartungen an Healthcare-IT steigen – ‘Die Klinik’ will nicht diskutieren!

April 10th, 2011

In einem viel beachteten Interview, das in der Branche bereits kurz nach seinem Erscheinen zu reden gibt, hat Guido Burkhardt den allgemeinen Rückstand der verfügbaren klinischen IT-Systeme im Vergleich zu anderen Branchen und besonders im Vergleich zum Cosumer Markt bemängelt. Der zugehörige Artikel ist im aktuellen Krankenhaus-IT Journal 2/2011 im Antares Verlag erschienen. Hier sind die wichtigsten Aussagen zusammengefasst:

Krankenhaus-IT-Journal: Für wie wichtig ist den Fachkräften im Krankenhaus die Fähigkeit, im Berufsalltag mit modernen Kommunikationsformen umgehen zu können?
Burkhardt: “Hatten wir es noch vor zehn Jahren mit einer recht hohen Zahl von “Totalverweigerern” zu tun, die IT-Systeme im klinischen Alltag schlicht ablehnten, sehen doch inzwischen die meisten klinisch Tätigen für sich und ihre Patienten einen Nutzen in der Anwendung moderner ICT-Technologien im Krankenhaus. Der starke Zuwachs kleiner nützlicher IT-Werkzeuge im privaten Alltag hat wohl viel dazu beigetragen. Gleichzeitig erhöhen aber gerade diese vielen smarten Lösungen, die für den Privatmann leicht verfügbar sind, die Erwartungen an die ICT-Infrastruktur in den Krankenhäusern ganz erheblich. Auch wenn so manche Kliniken hier immer wieder innovativ sind und einzelne Highlights in ihren Häusern bieten können; in der Gesamtbetrachtung überwiegt die die Entteuschung über die als unzureichend empfundenen Quasi-Standards, mit denen heute gearbeitet werden muss. Das geht mir übrigens auch so.”

Krankenhaus-IT-Journal: Wie weit ist den medizinischen und pflegerischen Fachkräften das Potenzial moderner IT bekannt?
Burkhardt: “Die Mitarbeiter erwarten auch im beruflichen Umfeld Programme, wie sie aus dem Privatbereich bekannt sind. Doch diese stehen nicht zur Verfügung. Gescholten wird dafür das vermeintlich unfähige Krankenhausmanagement. Es bestehen bei den Kolleginnen und Kollegen im weißen Berufsgewand  zwar auf breiter Linie excellente Kenntnisse über die Angebote des Consumer Marktes, doch praktisch gar keine über das, was uns heute für den professionellen Klinikeinsatz tatsächlich zur Verfügung steht. Wenige Ausnahmen bestätigen selbstverständlich die Regel.

Wenn diese Erkenntnis über magerste Leistungen der Lieferanten verfügbar ist, könnte dann besseres Projektmarketing in den Kliniken helfen? Ich glaube nein. Weil der Teufel im Detail liegt und man darum tief in IT-Fachthemen sowie Prozessbetrachtungen hinabsteigen muss, ist ein Austausch des IT-Managements mit den klinischen Mitarbeitern nur mit großem Aufwand auf beiden Seiten möglich. “Die Klinik” will nicht diskutieren. Sie will auch nicht wissen, warum etwas nicht geht. Sie will, dass es einfach klappt – egal wie. Es klappt aber eben oft nicht. Unter anderem auch deswegen, weil die Health-IT-Industrie augenscheinlich bei weitem nicht die Innovationskraft hat wie die Hersteller der vielen zauberhaften Apps, die doch so hilfreich und so herrlich unkomplex sind. Das ist aber keine gute Ausrede für die Industrie. Hier muss in allernächster Zeit kräftig nachgelegt werden!”

Krankenhaus-IT-Journal: Wie weit besteht Sicherheit im Umgang mit modernen IT-Kommunikationsformen?
Burkhardt: “Das Verrückte: alles, was aus dem Consumer-Bereich bekannt ist, wird in den Spitälern vollkommen reibungsfrei genutzt. Aber: Fast alles, was es im Privatbereich nicht gibt, verursacht Schwierigkeiten. Ausnahmen bilden vielleicht Fachabteilungssytseme RIS- oder PACS- Anwendungen. Die sind nicht so komplex. Und: oft langjährige und entsprechend in der Nutzung geübte Mitarbeiter setzen sich mit ihnen auseinander. Sobald wir in die komplexe Prozessunterstützung eintreten und es mit größeren und wechselnden Anwendergruppen zu tun haben, ist Feierabend. Das ist so bei Klinikinformationssystemen – und zwar sowohl bei hoch parametrisierbarer Software, “Best-of-Breed”-Installationen und auch bei starren Monolithen.”

Krankenhaus-IT-Journal: Wo besteht vor allem Schulungsbedarf? Wie weit besteht dafür ein Budget?
Burkhardt: “Jahrelang haben wir uns in den Kliniken gefragt, wie wir durch gezielte Schulungen die Situation verbessern können. Heute glaube ich, der größte Schulungsbedarf besteht an ganz anderer Stelle: beim Produktmanagement der Health-IT-Industrie! Die Produktmanager haben sich nämlich lange auf der nachgewiesenermassen schlechten IT-Affinität der Gesundheitsdienstleister ausgeruht und weithin keine guten Lösungen für diese spezielle Benutzergruppe gefunden. Sonst wäre ja die Benutzerzufriedenheit erheblich größer!  Der Grund hierfür kann ja wohl kaum in überzogenen Erwartungen der Anwender, oder in technischem Unvermögen der Unternehmen liegen. So gesehen ist die Frage, ob die Weiterbildungsbudgets groß genug sind, bisher immer den falschen Interviewpartnern gestellt worden. Diese Frage sollte nicht den Klinikdirektoren, sondern den Vorständen der Health-IT Hersteller gestellt werden! Ihre zum Teil horrenden Wachstums- und Gewinnsteigerungen betrachtend, könnte man vermuten, dass genug Geld vorhanden sein könnte.

Würden die Investitionsentscheidungen über die großen health-IT Systeme an der klinischen Basis getroffen, wären wohl derzeit noch mehr Hersteller nicht mehr am Markt, als ohnehin schon. Kaum ein Kliniker wäre bereit, derart viele Kompromisse eingehen zu müssen, wie dies aktuell bei der Nutzung der Bestandssysteme notwendig ist. Lieber würde man wohl auf Papier arbeiten oder seine Texte mit dem Griffel auf die Schiefertafel klitzeln. Das geht nicht mehr lange gut. Es rumort an der klinischen Basis und das zu Recht.

Diejenigen, die da verärgert werden, sind übrigens jene Menschen, für die wir alle eigentlich arbeiten. Es sind auch diejenigen, die unser Geld durch die Betreuung ihrer Patienten verdienen. Das wird offenbar gelegentlich vergessen!”

Gospelsaison eröffnet

March 31st, 2011

Die Proben laufen auf Hochtouren. Am Samstag, den 15.10.2011 heisst es um 20:00 Uhr im Gloria Theater Bad Säckingen “Maybebop meets New Gospel Singers“! Zu diesem Anlass werden wir mit vielen neuen Arrangements das Publikum erfreuen, aber auch uns selber.  Während der Chor schon bei den Proben so viel Freude erlebt, dass es fast Vergnügungssteuer- pflichtig wäre, muss sich das Publikum leider noch ein paar Monate gedulden. Schon werden die Eintittstickets knapp. Wer dabei sein möchte, kann jetzt noch einen guten Platz ergattern. Ticket ordern

Baden-Württemberg hat gewählt

March 28th, 2011

Atomkraft? NEIN DANKE!

March 16th, 2011

Auch höchst unwahrscheinliche Ereignisse können eintreten. Restrisiken sind keine Nicht-Risiken. Es wird allerhöchste Zeit aus der Technologie der nuklearen Energiegewinnung auszusteigen. Im Sinne der heutigen Menschen und im Sinne der zukünftigen Generationen, denen wir den radioaktiv strahlenden Abfall für Jahrtausende hinterlassen.

Universelles Softwarekonzept

March 16th, 2011

Führungskräftenetzwerk:
Meeting am Meer in Heiligendamm 2011

March 13th, 2011

In einem “Protokoll des Scheiterns” habe ich bei meinem diesjährigen Vortrag auf dem Führungskräftemeeting im Grand Hotel Heiligendamm über die Auswahl mobiler Computer für den Einsatz am Patientenbett referiert. Die rasante Weiterentwicklung im Hardware- Consumer Markt führt meines Erachtens dazu, dass die aufwändigen Evaluationsprozesse des öffentlichen Beschaffungswesens Lösungen den Zuschlag erteilen, die bei deren Einführung bereits als veraltet empfunden werden und es eigentlich auch tatsächlich sind.

Aber nicht nur die Hardware verursacht Akzeptanzprobleme im klinischen Alltag. Zwar propagierte die Industrie im gewohnt mondänen Ambiente des ehrwürdigen Grand Hotels beim Meeting an der Ostsee den Einsatz klinischer Informationssysteme der “dritten Generation” und sagte all denen Probleme Voraus, die diese nicht einsetzen würden. Im Rahmen einer Podiums- und Publikumsdiskussion mussten die Herstellervertreter dann jedoch zugeben, dass Drittgenerationssysteme tatsächlich noch nicht zur Verfügung stehen. Eine Bankrotterklärung der Branche, die immerhin alleine in Deutschland über 2′000 Krankenhäuser mit Software beliefert, im gesamten deutschsprachigen Markt gar an die 3′000 Kliniken! Vor diesem Hintergrund ist die permanente Ausweisung hoher Gewinne einiger Firmen gänzlich unverständlich. Offenbar wird zu wenig investiert, um die Systeme auf einem technisch aktuellen Stand zu halten – obwohl das notwendige Kapital hierfür vorhanden wäre.

Podiumsdiskussion zum Thema IT und Medizin in Heiligendamm: v.l.: Volker Hofmann, Intersystem; Christian Jordan, Microsoft Healthcare, Unterschleißheim; Guido Burkhardt, Kantonsspital Baden/Schweiz, Thorsten Schütz, Klinikum Itzehoe.

Die Kliniken haben derweil kaum Handlungsspielraum, denn eine weitere Erkenntis des “Meetings am Meer” ist auch, dass die aktuelle Systeme sich gegenseitig nicht viel tun und die massgeblichen relevanten Klinikinformationssysteme in deutsch, das sind wohlwollend gerechnet maximal sieben an der Zahl, alle in etwa das selbe können. Ein Systemwechsel lohnt sich also in den allermeisten Fällen für die Krankenhäuser in Bezug auf die Funktionalität nicht. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass er dennoch beispielsweise wegen eines nicht optimalen Kunden- Lieferanten Verhältnisses oder aufgrund unterschiedlicher Schwerpunkte in den Produkten bzw. Häusern sinnvoll sein kann.

Als Keynotespeaker sprach bei der diesjährigen Konferenz der ehemalige Sächsische Ministerpräsident Prof. Dr. Kurt Biedenkopf zu den gesellschaftspolitischen Fragen, die sich im Umfeld des Gesundheitswesens, des demographischen Wandels und der Health-IT stellen. So führte er unter anderem aus, dass die IT in aller erster Linie eine dienende Funktion in den Kliniken habe. Wenn dies -allgemein akzeptiert- so wäre, so Biedenkopf, müsse man sich entsprechend als erstes fragen, wozu sie denn dient, die IT und wo ihr Nutzen liege. Der 81jährige frühere Spitzenpolitiker zeigte sich sehr interessiert an den Themen, welche in dem Kongress zur Sprache kamen und besuchte die Vorträge der Veranstaltung über seine eigene Redezeit hinaus “um zu lernen” wie er sagte.

Weitere Infos: Artikel des Krankenhaus IT- Journals zum Führungskräftemeeting 2011

Heiligendamm 2011 - Blick in das Auditorium

Bilder: Hartmuth Wehrs, Krankenhaus IT-Journal

Hilfe bei der Entwicklung von Userinterfaces

March 3rd, 2011

Ein leicht zu bedienendes Wegzeug für die Konzeptionierung von Userinterfaces habe ich mit der Lösung Balsamiq  gefunden. Das Produkt visualisiert mit vorgefertigten Elementen auf seiner grafischen Oberfläche die Gestaltungsideen vom Frühstadium des Brainstormings bis zur Entwicklungsreife der Software, App oder Website bzw. deren Oberflächen.

Der folgende Film erläutert, wie’s geht:

Interessant ist auch das Lizenzierungsmodell. Ist die Software einmal für 79.- USD gekauft, kann sie der jeweilige Benutzer auf mehreren von ihm genutzten Plattformen nutzen. Das Produkt ist für Windows-, Mac- und Linux- Betriebssysteme verfügbar.